Spuckpalme – Pflege, Standort, Vermehrung & Überwinterung

Spuckpalme, Euphorbia leuconeura
Spuckpalme, Euphorbia leuconeura

Der Name ist etwas ungewöhnlich, das Verhalten der Zimmerpflanze auch: die Spuckpalme spuckt tatsächlich, und zwar ihre Samen. Diese landen mit etwas Glück in anderen Blumentöpfen und keimen dort. Mit der richtigen Pflege kann das Gewächs viele Jahre lang Freude machen.

Spuckpalme – Pflanzen-Steckbrief von Gartenbista

  • Blütezeit: NovemberFebruar
  • Blütenfarbe: weiß
  • Pflanzenhöhe/-größe: 40 – 100 cm
  • Standort: hell, warm
  • Substrat: locker, durchlässig, wasserspeichernd
  • Gießen: regelmäßig; Trockenheit sowie Staunässe vermeiden
  • Düngen: April bis September mit Kakteendünger
  • Schneiden: nicht zwingend notwendig
  • Vermehrung: Aussaat, Stecklinge
  • Überwintern: bei 12°-14°C
  • Giftig: ja, in sämtlichen Pflanzenteilen
  • Heilwirkung: ja, aber nur in professionellem Umfeld anzuwenden
  • Krankheiten und Schädlinge: keine bekannt

Allgemeine Informationen über die Spuckpalme

Die Spuckpalme, Euphorbia leuconeura, gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse, ist also keine Palme. Ursprünglich stammt sie aus den nördlichen Küstenregionen Madagaskars, wo sie Wuchshöhen bis 1,80 m erreichen kann. Hierzulande wird sie maximal einen Meter hoch und zudem ausschließlich als Zimmerpflanze kultiviert, da die klimatischen Bedingungen im Freien nicht ihren Ansprüchen genügen. Im Übrigen handelt es sich bei ihr um ein sehr seltenes Gewächs, so dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man eine solche besitzt.

Blüten der Euphorbia leuconeura
Blüten der Euphorbia leuconeura

Bekannt ist die Pflanze auch unter der Bezeichnung Madagascar-Juwel, jedoch wird sie meistens Spuckpalme genannt. Dies geschieht nicht ohne Grund: zwischen November und Februar bildet die Zierpflanze weiße Blüten, aus denen eine Kapselfrucht entsteht. Diese reißt auf und mithilfe eines Schleudermechanismus (Ballochorie) wird der Samen herauskatapultiert. Er kann mehrere Meter weit fliegen. In freier Natur dient dieser Mechanismus der Selbstaussaat; in Zimmerkultur hingegen führt er gelegentlich zu Irritationen. Fällt ein solcher Samen in ein anderes Pflanzgefäß, so wird er sich dort zu einer kleinen Euphorbia entwickeln.

Im Übrigen ist auch die Lage der Blüten ebenso interessant und dekorativ wie der Rest der Pflanze. Sie befinden sich seitlich an dem fein behaarten Stamm.

Ist die Spuckpalme giftig für Menschen?

Schon anhand der Tatsache, dass es sich bei der Euphorbia leuconeura um ein Wolfsmilchgewächs handelt, lässt auf eine gewisse Giftigkeit schließen. Leider ist diese tatsächlich vorhanden, und zwar in sämtlichen Pflanzenteilen. Die höchste Konzentration der Giftstoffe findet sich im Stamm sowie im Milchsaft.

Für Tiere?

Auch für Hunde, Katzen, Nager und andere Haustiere sind Wolfsmilchgewächse sehr giftig. Keinesfalls sollten sie an der Pflanze knabbern oder gar Teile davon verzehren. Dies ist besonders bei Katzenhaltung schwierig, da diese gerne an Grünzeug knabbern. Um das Leben eines Vierbeiners nicht zu gefährden, sollte man deswegen vorsorglich keine Euphorbia leuconeura in ein Haus holen, in dem tierische Mitbewohner sind.

Giftstoffe und Symptome

Der zähe, weiße Milchsaft enthält unter anderem

  • Diterpenester,
  • Ingenole,
  • Phorbolester sowie
  • Triterpensaponine.

Diese giftigen Stoffe sind in sämtlichen Wolfsmilchgewächsen vorhanden. Werden Teile der Pflanze verschluckt, können folgende Symptome auftreten:

  • Bauchschmerzen bis hin zu Krämpfen
  • Brennen in Mund und Rachen
  • Delirium
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Kollaps
  • Kreislaufstörungen
  • Schleimhautentzündungen
  • Unruhe

Bei Tieren können bereits geringe Mengen verzehrter Pflanzenteile zum Tod führen! Sofort einen Tierarzt aufsuchen!

Doch nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich können Vergiftungserscheinungen auftreten, etwa bei versehentlicher Berührung des Milchsaftes:

  • Hautreizungen
  • Juckreiz
  • Rötungen
  • Schwellungen

Gelangen Spritzer des Saftes in die Augen, so kann dies zu

  • Bindehautentzündungen,
  • Hornhautentzündungen sowie einer
  • Verschlechterung des Sehvermögens führen.

Gartenbista-Tipp: Bei Verdacht auf Vergiftung ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Hat die Euphorbia leuconeura auch eine Heilwirkung?

Grundsätzlich ist es so, dass Wolfsmilchgewächsen heilende Eigenschaften zugesprochen werden. Da die Gefahr einer Vergiftung jedoch immens ist, wird jede Heilbehandlung ausschließlich von Ärzten sowie ausgebildeten Therapeuten durchgeführt. Jegliche Experimente sind zwingend zu unterlassen. Auch wird hier nicht näher auf etwaige Heilwirkungen eingegangen, um nicht irgendjemanden in Versuchung zu bringen, es vielleicht doch mit einer Eigentherapie zu versuchen.

Spuckpalme Pflege

Nun könnte man denken, dass die exotische Zimmerpflanze sehr anspruchsvoll ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Sie benötigt zwar pflegerische Unterstützung beim Gedeihen, jedoch hält sich diese in Grenzen. Ebenso wichtig ist pflanzliche Gesellschaft. Klingt zwar etwas seltsam, jedoch ist es tatsächlich so, dass sich Spuckpalmen wesentlich besser entwickeln, wenn sie andere Pflanzen um sich herumhaben.

Standort

Spuckpalmen mögen es gerne warm
Spuckpalmen mögen es gerne warm

Um sich optimal entwickeln zu können, benötigt die Euphorbia leuconeura einen hellen und warmen Standort. Dabei ist jedoch direkte Sonneneinstrahlung zu verhindern. Zwar liebt die Spuckpalme die Sonne und richtet sich ihr auch immer wieder entgegen, jedoch ist sie sehr empfindlich gegenüber Sonnenbrand. Dieser äußert sich in gelben Flecken auf den schönen, kräftig-grünen Blättern. Zugluft verträgt die tropische Pflanze übrigens auch nicht.

Die optimale Umgebungstemperatur liegt bei 20 – 24° C, zumindest in den Sommermonaten. Im Winter hingegen begibt sich das Madagaskar-Juwel in eine Ruhephase, in der Temperaturen zwischen 12° C und 14° C vollkommen ausreichend sind.

Gartenbista-Tipp: Wenn es im Sommer sehr warm ist, darf die Spuckpalme gerne an einen wind- und sonnengeschützten Platz ins Freie gestellt werden.

Substrat

Das Substrat muss einerseits locker und durchlässig sein, andererseits auch Wasser speichern können. Zur Kultivierung der Spuckpalme wird immer wieder handelsübliche Kakteenerde empfohlen. Solange diese hochwertig ist, ist sie ideal. Leider gibt es auch billige Mischungen, die Torf enthalten. Dieser wird wiederum von der Euphorbia leuconeura überhaupt nicht vertragen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, dass seine Pflanze auch tatsächlich das bestmögliche Substrat bekommt, der mischt es selbst zusammen. Dies ist nicht schwer; man braucht lediglich

  • 50 % Kokosfasern,
  • 20 % Komposterde,
  • 15 % feinen Sand sowie
  • 15 % Perlite.

Zunächst lässt man die Kokosfasern in einem Eimer Wasser aufquellen. Ist dies geschehen, werden die restlichen Zutaten untergemischt.

Umtopfen?

Bei der Spuckpalme Pflege ist das Umtopfen eine wichtige Maßnahme. Nur, wenn die Pflanze regelmäßig in frisches Substrat sowie ein größeres Pflanzgefäß gesetzt wird, kann sie sich entwickeln. Dies sollte immer im Frühling nach der Winterruhe durchgeführt werden, und zwar alle zwei Jahre. Das neue Pflanzgefäß kann übrigens ein paar Nummern größer sein als das bisherige; umso schöner und größer wird die Euphorbia leuconeura.

Spuckpalme Pflege Tipps

Keinesfalls sollte bei der Euphorbia leuconeura Pflege vergessen werden, das Pflanzgefäß regelmäßig zu drehen. Dies geschieht nicht ohne Grund: die Spuckpalme neigt sich grundsätzlich der Sonne entgegen. Diese Zuneigung führt zwangsläufig dazu, dass die Zimmerpflanze schief wächst. Dies sieht zum einen nicht besonders schön aus, zum anderen kann es auch passieren, dass sie Übergewicht bekommt und umkippt.

Gießen

Das Substrat darf niemals vollständig austrocknen, allerdfings darf sich auch unter keinen Umständen Staunässe bilden. Demzufolge ist beim Gießen ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Je nach Größe der Pflanze kann es bis zu zweimal die Woche notwendig sein, Wasser zu verabreichen, aber dies muss grundsätzlich vorher per Daumenprobe kontrolliert werden. Während der winterlichen Ruhephase ist der Wasserbedarf niedriger.

Gartenbista-Tipp: Sollte sich Gießwasser im Übertopf oder Untersetzer gesammelt haben, so muss dieses zwingend entfernt werden.

Düngen

Junge Spuckpalme
Junge Spuckpalme

Während der Vegetationszeit von April bis September sollte die Spuckpalme in sechs-wöchigem Turnus Flüssigdünger zusammen mit ihrem Gießwasser bekommen. Ideal ist handelsüblicher Kakteendünger, da dieser die Nährstoffansprüche der Zimmerpflanze voll und ganz erfüllt.

Achtung: Sollte aus irgendeinem Grund das Madagaskar-Juwel ganzjährig bei gleichbleibend warmen Temperaturen kultiviert werden, wird es sich nicht in Vegetationsruhe begeben. In derartigen Fällen wird auch in den restlichen Monaten im selben Umfang gegossen und gedüngt.

Gehört Schneiden zur Spuckpalme Pflege?

Wenn möglich, sollte eine Euphorbia leuconeura gar nicht geschnitten werden. Einen triftigen Grund hierfür gibt es nicht, da die Pflanze von Natur aus eine wunderschöne Wuchsform hat. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass jegliche Schnittmaßnahmen einen gravierenden Eingriff für die Euphorbia leuconeura bedeuten und dass sie einige Zeit benötigt, bis sie sich davon wieder erholt hat. Unter Umständen kann es jedoch sein, dass sich das Gewächs zu sehr entwickelt hat und schlicht und ergreifend zu groß geworden ist. In derartigen Fällen kann unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen ein Schnitt durchgeführt werden. Wann der beste Zeitpunkt dafür ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Soll die Spuckpalme nach dem Schneiden weniger stark wachsen, muss im Herbst geschnitten werden
  • Wenn hingegen eine Anregung des Neuaustriebs erfolgen soll, wird der Schnitt im Frühjahr durchgeführt
  • Wer eine Vermehrung durch Stecklinge versuchen möchte, sollte die Stecklinge im Frühjahr schneiden

Gartenbista-Tipp: Beim Spuckpalme Schneiden treten vermehrt giftige Dämpfe aus. Um diesen zu entgehen, sollte ein Schnitt grundsätzlich bei geöffnetem Fenster durchgeführt werden.

Spuckpalme Vermehrung

Eine Spuckpalme kümmert sich bestens um den Fortbestand ihrer Art, indem sie ihre Samen weit wegschießt, damit diese irgendwo einen Nährboden finden und keimen. Auch in heimischen Gefilden wird die Pflanze dies so praktizieren. Es kommt sehr häufig vor, dass in benachbarten Pflanzgefäßen plötzlich kleine Spuckpalmen zu sehen sind. Diese sollten eine Größe von etwa 5 cm erreichen, dann können sie vorsichtig ausgegraben und in ein eigenes Pflanzgefäß gesetzt werden.

Doch es ist durchaus möglich, die Vermehrung auch selbst etwas zu beeinflussen.

Aussaat

An Saatgut heranzukommen, ist relativ leicht. Die kugelrunden Samen liegen quasi überall in dem Raum herum, in dem die Euphorbia leuconeura kultiviert wird. So müssen sie nur eingesammelt werden, und schon kann die Aussaat beginnen:

  • Kleine Töpfchen mit Anzuchterde füllen
  • Samen in das Substrat stecken
  • Anfeuchten
  • Unter denselben Bedingungen kultivieren wie die große Pflanze

Pfiffige Pflanzenfreunde stellen einfach mit Anzuchterde gefüllte Töpfchen in der Nähe der Euphorbia leuconeura auf. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden in diese Samenkörner katapultiert, so dass man sich das Procedere der Aussaat ersparen kann.

Stecklinge

Steckling
Steckling

Während die Spuckpalme sehr gut durch Aussaat vermehrt werden kann, ist die Stecklingsvermehrung nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Dennoch ist es durchaus möglich, auf eine derartige Weise an neue Pflanzen zu kommen. Dies sollte möglichst im Frühjahr geschehen:

  • Töpfe mit Anzuchterde füllen
  • Stecklinge in das Substrat stecken
  • Erde anfeuchten

Gegebenenfalls eine Plastiktüte über die Gefäße ziehen, um ein feucht-warmes Klima zu bekommen. Täglich lüften!

Spuckpalme richtig überwintern

Die Spuckpalme ist nicht winterhart. Sollte sie den Sommer über an einem geschützten Plätzchen im Freien gestanden haben, so sollte sie dieses spätestens dann verlassen, wenn die Temperaturen auf 12°C abgesunken sind.

Optimal ist es, wenn dem natürlichen Verhalten der Pflanzen Rechnung getragen wird. Dies bedeutet, dass sie sich etwa im Oktober in Vegetationsruhe begeben, in der sie bis März verbleiben. Während dieser Zeit sollte die Euphorbia leuconeura kühler gehalten werden. Temperaturen zwischen 12°C und 14°C sind ideal für eine Überwinterung. Der Wasserbedarf ist in diesem Zeitraum geringer, jedoch darf das Substrat keinesfalls austrocknen. Gedüngt wird gar nicht. Zu beachten ist, dass die Räumlichkeit unbedingt hell sein muss, da die Zierpflanze auch während der Wintermonate ein hohes Lichtbedürfnis hat.

Nun kann es sein, dass kein derartiges Winterquartier zur Verfügung steht oder dass man auf den Anblick seiner Spuckpalme im Wohnzimmer nicht verzichten möchte. Es ist möglich, sie ganzjährig unter denselben Bedingungen zu kultivieren. Dies bedeutet aber auch, dass sie weiterhin regelmäßig gegossen und gedüngt wird.

Krankheiten und Schädlinge

Gegenüber Krankheiten und Schädlingen ist die Euphorbia leuconeura sehr resistent. Gelegentlich kann sich Wurzelfäule bilden, die jedoch aufgrund von Pflegefehlern entsteht. Um diese zu verhindern, ist besonderes Augenmerk auf die Wassergaben zu richten.

Pflegefehler

  • Gelbe Flecken auf den Blättern -> zu starke Sonneneinstrahlung -> Standortwechsel
  • Spuckpalme verfault und/oder Wurzelfäule -> zu viel Wasser -> keine Rettung möglich
  • Pflanzenteile vertrocknen-> Wassermangel -> meistens ebenfalls keine Rettung möglich

Während der Wintermonate kann es passieren, dass die Euphorbia leuconeura ihre Blätter abwirft. Dies ist weder ein Zeichen für einen Pflegefehler noch für eine Erkrankung, sondern ein vollkommen normales Verhalten. Im folgenden Frühjahr wird sie wieder neue Blätter bilden.

Tipps & Tricks im Umgang mit der Spuckpalme

  • Es ist zwar eigentlich selbstredend, dennoch sollte es nicht unerwähnt bleiben: im Umgang mit der dekorativen Zimmerpflanze ist höchste Vorsicht geboten. Aufgrund ihrer Giftigkeit sollten grundsätzlich Handschuhe sowie langärmelige Kleidung getragen werden.
  • Sollte versehentlich etwas Milchsaft auf die Haut gelangen, so ist dieser umgehend abzuwaschen. Falls er in die Augen geriet, müssen diese sofort mit lauwarmem Wasser gespült werden, und zwar mehrfach.
  • Bei geringem Verzehr von Pflanzenteilen können Wasser oder Tee getrunken werden. Auch die Einnahme von Aktivkohle zur Entgiftung hat sich bewährt. Bei schwereren Symptomen sollte hingegen umgehend ein Arzt aufgesucht werden; dasselbe gilt für empfindliche sowie geschwächte Personen.
  • Auch das Thema Haustiere kann nicht oft genug erwähnt werden. Besonders Katzen neigen dazu, Pflanzen anzuknabbern. Tun sie dies bei einer Euphorbia leuconeura, so könnte dies ihre letzte Handlung gewesen sein. Als verantwortungsvoller Tierhalter sollte man deswegen die dekorativen Pflanzen besser nicht kultivieren. Falls dies unumgänglich ist, dann nur in Räumen, zu denen die tierischen Mitbewohner keinen Zutritt haben – und das ist in der Praxis nur schwer zu bewerkstelligen.

 

Symbolgraphiken: © olgavolodina – stock.adobe.com; buena17 – stock.adobe.com; lizmyosotis – stock.adobe.com; Georgy – stock.adobe.com; Stephan Knaul – stock.adobe.com

 


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