Zypressen (Cupressus) – Pflanzen, Pflegen, Schneiden & Arten

Zypresse, Cupressus
Zypresse, Cupressus

Die eine oder andere Zypresse ist in nahezu jedem heimischen Garten zu finden: ob als Solitärpflanze oder Hecke – Zypressen machen immer eine gute Figur. Zudem sind sie relativ pflegeleicht, so dass man als Gartenbesitzer nicht viel Arbeit mit seinen Gewächsen hat. Die einzelnen Zypressenarten unterscheiden sich teilweise sehr bezüglich ihrer Farbe und Form. Welche Arten gibt es? Was ist bei der Zypressen Pflege zu beachten?

Zypressen, Cupressus – Steckbrief von Gartenbista

Zypressen – Pflegetipps für Schnellleser

  • Arten: Echte Zypresse; Scheinzypresse; Hybriden
  • Standort: sonnig bis halbschattig
  • Boden: feucht; humushaltig; leicht sauer; sandig; wasserdurchlässig
  • Pflanzen: ganzjährig möglich, wenn frostfrei; Frühjahr optimal
  • Heckenpflanzung: Frühjahr; Abstand zum Nachbargrundstück; 50 – 100 cm Abstand zwischen den Pflanzen
  • Kübelhaltung: bei einigen Arten sehr gut möglich; Drainage; Erde-Humus-Gemisch; alle drei Jahre umtopfen
  • Vermehrung: Stecklinge im Winter; Samen im zeitigen Frühjahr
  • Gießen: regelmäßig; Pflanze darf nicht austrocknen; Staunässe vermeiden
  • Düngen: im Frühjahr Kompost und Blaukorn verabreichen; Im Sommer Blaukorn; in Kübelhaltung alle vier Wochen
  • Pflegefehler: zu wenig Wasser; zu dicht gepflanzt
  • Schneiden: jährlich
  • Überwintern: winterhart; junge Pflanzen im Haus überwintern lassen; Kübelpflanzen schützen
  • Krankheiten: Grauschimmel
  • Schädlinge: Miniermotte; Borkenkäfer
  • Giftig: ja, in allen Pflanzenteilen für Menschen und Haustiere
Zypressen als Alleebegrünung
Zypressen als Alleebegrünung

Wissenswertes über Zypressen

Bei Zypressen handelt es sich um immergrüne Sträucher oder Bäume, die innerhalb der Familie der Zypressengewächse eine eigene Gattung darstellen. Sie gehören zu den Nadelgehölzen. Charakteristisch für Zypressen ist ihr schuppenförmiges, gefiedertes Laub, welches in allen erdenklichen Grüntönen sowie in Gelb oder Blau gefärbt ist.

Zypressen erreichen ein extrem hohes Alter: es sind Gehölze bekannt, die bereits 4.000 Jahre alt sind. Je älter ein solches wird, desto stärker verholzt sein Stamm.

Überall auf der nördlichen Halbkugel ist der Cupressus in warmen Klimazonen zu finden: in Europa, Amerika, Afrika sowie im Nahen Osten. Trotz der weiten Verbreitung gibt es nur 24 Zypressenarten.

Grundsätzlich wachsen Zypressen säulenförmig, können aber durch gezielte Schnitte in andere Formen gebracht werden. Derartige Schnittmaßnahmen sind häufig notwendig, denn diese Nadelgehölze wachsen nicht nur schnell, sondern zudem auch stark wuchernd. Zypressen können – je nach Sorte – Wuchshöhen von 10 m erreichen.

In heimischen Gärten werden die Gehölze ausgesprochen häufig kultiviert, was nicht zuletzt an ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten liegt:

  • Als Solitärpflanze, die sehr dekorativ ist und in allen möglichen Formen geschnitten werden kann
  • Als Hecke, die nicht nur einen optimalen Sichtschutz, sondern auch gute Verstecke und Nistplätze für heimische Gartenvögel bietet
  • Als buschiger Strauch, der aufgrund seiner immergrünen Blätter auch im Winter ein optisches Highlight ist

360°-Video einer jungen Mittelmeer-Zypresse (Cupressus sempervirens)

In diesem Gartenbista-Video zeigen wir Ihnen in einer 360°-Ansicht, wie eine junge Mittelmeer-Zypresse (Cupressus sempervirens) aussieht.

360°-Video von einer Mittelmeer-Zypresse – Gartenbista-Videostudio, gedreht im Oktober

360°-Video dem Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias)

In diesem Gartenbista-Video zeigen wir Ihnen in einer 360°-Ansicht, wie der Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) aussieht.

360°-Video von dem Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) – Gartenbista-Videostudio, gedreht im Juni

Zypressen Arten

Überall in der nördlichen Hemisphäre wachsen Zypressen – vorausgesetzt, das Klima ist gemäßigt beziehungsweise warm. Aufgrund des häufigen Auftretens dieser Nadelgehölze kann leicht der Eindruck entstehen, dass es unzählige verschiedene Arten gibt. Dies ist nicht der Fall: weltweit ist der Cupressus lediglich mit 24 Arten vertreten. Diese werden unterteilt in:

  • Echte Zypressen
  • Scheinzypressen
  • Hybriden

Echte Zypressen, Cupressus sempervirens, gehören zu den meistkultiviertesten Arten in heimischen Gärten, und können sowohl als Solitärpflanze als auch als Hecke gepflanzt werden

Scheinzypressen umfassen lediglich fünf Arten, die optisch kaum von den Echten Zypressen zu unterscheiden sind und überwiegend zur Heckenpflanzung verwendet werden. Am häufigsten wird der Chamaecyparis lawsonia (Lawson-Scheinzypresse) kultiviert; der besonders anspruchslos ist und eine sehr schöne, dichte Wuchsform hat. Weitere Scheinzypressen Arten sind:

  • Chamaecyparis Aurea, die ein goldgelbes Blattwerk besitzt
  • Chamaecyparis Columnaris glauca, die wiederum blau schimmernde Blätter hat
  • Chamaecyparis Ivonne, welche hellgrün ist und besonders zur Kultivierung in Kübeln geeignet ist
  • Chamaecyparis Sungold, die gelbliche Blätter hat und besonders niedrig ist: sie erreicht eine maximale Wuchshöhe von einem Meter

Hybriden wuchern extrem schnell und stark und werden ebenfalls überwiegend als Hecke kultiviert. Innerhalb dieser Art ist die Bastardzypresse (Cupressocyparis leylandii) die Beliebteste.

Zypressen Standort: sonnig bis halbschattig

Zypressen sind sehr anspruchslos und bescheiden, und stellen auch in Bezug auf ihren Standort keine Forderungen: sie nehmen mit jedem Plätzchen vorlieb, welches sonnig bis halbschattig ist. Optimal wäre es, wenn dieser Platz etwas windgeschützt wäre, da einige Zypressenarten recht kälteempfindlich sind.

Kleine Zypresse
Kleine Zypresse

Zypressen bevorzugen humosen Boden

Auch bezüglich des Bodens sind Zypressen sehr anspruchslos und gedeihen nahezu in jedem Substrat. Für ein optimales Wachstum sollte dieses möglichst folgende Kriterien erfüllen:

  • Feucht
  • Humushaltig
  • Leicht sauer (pH-Wert 5-6)
  • Sandig
  • Wasserdurchlässig

Insbesondere die Wasserdurchlässigkeit ist von immenser Bedeutung, der Cupressus zwar Feuchtigkeit schätzen, keinesfalls aber Staunässe ertragen können.

Zypressen richtig pflanzen

Zypressen können ganzjährig gepflanzt werden, solange es frostfrei ist. Es ist allerdings zu empfehlen, die Pflanzung im Frühjahr vorzunehmen, da so die Gehölze bis zum Wintereinbruch genügend Zeit haben, einzuwurzeln. Vor dem Pflanzen sollten die Zypressen ordentlich gewässert werden: ein bis zwei Tage in einen Wassereimer stellen. Dabei ist zu beachten, dass das Netz, welches um den Wurzelballen gespannt ist, nicht entfernt werden darf.

Beim Pflanzen ist folgendes zu beachten:

  • Pflanzloch ausheben, welche doppelt so breit und doppelt so tief wie der Wurzelballen ist
  • Unten in das Loch eine Drainage aus Kies, Tonscherben oder Sand legen
  • Aushub mit Kompost mischen
  • Zypresse einsetzen (Netz nicht entfernen, nur etwas einschneiden)
  • Pflanzloch mit dem Substrat auffüllen
  • Hornspäne oder Blaukorn hinzugeben
  • Darauf achten, dass die Zypresse senkrecht steht
  • Erde gut festtreten
  • Gründlich wässern

Auch in der Folgezeit ist es immens wichtig, dass der frisch gepflanzte Cupressus regelmäßig und großzügig gegossen wird. Dies geschieht so lange, bis sich neue Triebe gebildet haben, welche ein Indiz dafür sind, dass das Bäumchen angewachsen ist.

Gartenbista-Tipp: Beim Kauf Pflanzen erwerben, die mindesten einen Meter hoch sind, da diese frosthart sind!

Zypressen Heckenpflanzung

Aufgrund des dichten Laubes, welches einen optimalen Sicht- und Schallschutz bietet, werden Zypressen sehr gerne als Hecke gepflanzt. Bereits im Vorfeld sollte sich der Hobbygärtner über einige Kriterien Gedanken machen:

  • Wuchsgeschwindigkeit
  • Wuchshöhe und -breite

Es ist sinnvoll, Arten zu verwenden, welche bezüglich der oben erwähnten Kriterien sehr identisch sind. Auch sollte unter Umständen die Farbe der Zypressen berücksichtigt werden.

Zypressenhecke
Zypressenhecke

Beim Heckenpflanzen selbst, welches im Frühjahr stattfinden sollte, ist folgendes zu beachten:

  • Bäumchen 1-2 Tage wässern
  • Abstand von mindestens 60 cm zum Nachbargrundstück einhalten (Achtung, dieser Abstand ist in einigen Ländern per Gesetz geregelt!)
  • Pflanzlöcher graben, die doppelt so tief und doppelt so breit wie der Wurzelballen sind
  • Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen muss – je nach zu erwartenden Wuchsbreite – 50 – 100 cm betragen
  • Unten in die Löcher eine Drainage aus Kies, Tonscherben oder Sand legen
  • Aushub mit Kompost mischen
  • Zypressen einsetzen (Netz nicht entfernen, nur etwas einschneiden)
  • Pflanzloch mit dem Substrat auffüllen
  • Hornspäne oder Blaukorn hinzugeben
  • Darauf achten, dass die Zypressen senkrecht stehen
  • Erde gut festtreten
  • Gründlich wässern

Gartenbista-Tipp: Zypressen nicht zu dicht pflanzen, da dies dazu führt, dass die einzelnen Pflanzen zu wenig Licht und Nährstoffe bekommen.

Zypresse Kübelhaltung

Zypressen in Kübelhaltung können auch auf kleinstem Raum kultiviert werden und verbreiten dort ein Gefühl von Urlaub. Einige Zypressenarten sind besonders gut dafür geeignet, im Kübel gehalten zu werden, wie beispielsweise die Chamaecyparis Ivonne. Grundsätzlich ist zu beachten:

  • Pflanzgefäß wählen, welches ausreichend Platz für die Wurzeln bietet
  • Unten eine Drainage aus Kies, Blähton oder Sand legen
  • Gartenerde mit Kompost vermischt als Pflanzsubstrat verwenden
  • Pflanzgefäß auf einen Untersetzer stellen, um den hohen Wasserbedarf zu decken
  • Regelmäßig gießen und düngen

Gartenbista-Tipp: Zypressen in Kübelhaltung alle drei Jahre in ein größeres Pflanzgefäß umtopfen. Frisches Pflanzsubstrat verwenden!

Zypresse Vermehrung durch Stecklinge

Der Cupressus lässt sich sehr gut durch Stecklinge vermehren, wobei hierfür der Winter die beste Jahreszeit ist. Allerdings sollte ein frostfreier Tag für die Stecklingsvermehrung gewählt werden:

  • Von älteren Zypressen kleine Seitentriebe abreißen (nicht abschneiden!), die unten ein Stückchen Rinde besitzen müssen
  • Laub auf 3 cm einkürzen, so dass der Steckling etwa eine Handbreit groß ist
  • Pflanzgefäß mit einem Sand-Torf-Gemisch füllen
  • Substrat anfeuchten
  • Steckling in das Substrat stecken
  • Plastikbeutel über das Pflanzgefäß ziehen
  • An einen Platz im Haus stellen, an dem eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht
  • Der Steckling muss regelmäßig gegossen werden; in den Sommermonaten kann er sehr gerne ins Freie gestellt werden

Nun dauert es längere Zeit, bis der Steckling wächst – Geduld ist also gefragt….

Gartenbista-Tipp: Selbst gezogene Zypressen in ihren ersten Lebensjahren nicht im Freien überwintern lassen!

Zypressenzapfen mit Samen
Zypressenzapfen mit Samen

Zypressen Vermehrung durch Samen

Alternativ können Zypressen durch Samen vermehrt werden, welche sich in den kleinen Zapfen befinden. Sie sollten allerdings erst ausgesät werden, wenn sie braun und trocken sind und sich der Zapfen bereits geöffnet hat. Die Aussaat selbst erfolgt im zeitigen Frühjahr:

  • Pflanzgefäß mit einem Erde-Sand-Gemisch füllen
  • Substrat anfeuchten
  • Samen in Substrat drücken
  • Etwas Sand drüberstreuen
  • Gefäß mit Plastikfolie abdecken
  • An einen Ort stellen, an dem Temperaturen über 10°C herrschen
  • Substrat immer feucht halten
  • Zeigen sich die ersten Triebe, muss die Folie entfernt werden

Zypresse Pflege Tipps

  • Gießen: Zypressen haben einen hohen Wasserbedarf und müssen regelmäßig gründlich gegossen werden, auch im Winter an frostfreien Tagen. Staunässe ist dabei zu vermeiden.
  • Düngen: Im Frühjahr Kompost und Blaukorn oder Hornspäne in den Boden einarbeiten. Im Sommer kann zudem eine zusätzliche Gabe Blaukorn verabreicht werden. Zypressen in Kübelhaltung sollte zwischen April und September etwa alle vier Wochen etwas Dünger bekommen.

Zypressen Pflegefehler erkennen

  • Nadelabwurf: Zypresse steht zu trocken
  • Einzelne Zypressen sterben: zu dicht gepflanzt; Cupressus bekommt zu wenig Licht und Nährstoffe

Achtung: Werden Nadeln und/oder Triebe abgeworfen, so sind diese Pflanzenteile für immer verloren, da sie nicht von der Zypresse ersetzt werden!

Zypressenhecke schneiden
Zypressenhecke schneiden

Zypresse richtig schneiden

Da Zypressen sehr schnell und ausufernd wachsen, ist ein regelmäßiger Schnitt unabdingbar. Dies ist insbesondere bei Heckenpflanzen der Fall. Optimal ist es, die Zypressen jährlich zu schneiden, da dies nicht nur für ein kontrolliertes Wachstum sorgt, sondern auch die Pflanzen stärkt:

  • Der beste Zeitpunkt für einen Zypressenschnitt ist im Frühjahr oder Herbst
  • Eine elektrische Heckenschere ist optimal geeignet für große Pflanzen und hecken; in Kübelhaltung kann auch eine Handgartenschere verwendet werden
  • Der Schnitt erfolgt grundsätzlich von oben nach unten
  • Sollte ein Radikalschnitt notwendig sein, so sollte dieser im Frühjahr durchgeführt werden

Gartenbista-Tipp: Besonders schnellwachsende Exemplare wie die Bastradzypresse müssen sowohl im Frühjahr als auch im Herbst geschnitten werden!

Zypresse überwintern

Die hierzulande kultivierten Zypressenarten sind winterhart und benötigen keinen speziellen Frostschutz. Ausnahmen bestehen lediglich bei sehr jungen Pflanzen, Zypressen in Kübelhaltung sowie sehr kleinen Exemplaren:

  • Zypressen, die durch Vermehrung gewonnen worden sind, sollten die ersten Winter ihres Lebens im Haus bei Temperaturen zwischen 5° und 10°C überwintern
  • Pflanzen, die kleiner als 1 m sind, werden den Winter über mit Frostschutzvlies oder Jutesäcken umwickelt

Zypressen in Kübelhaltung werden an einem geschützten Ort im Freien aufgestellt, sehr gerne auf einen Holz- oder Styropurblock. Zusätzlich sollte das Pflanzgefäß mit Jute umwickelt werden.

Achtung: Auch im Winter müssen Zypressen regelmäßig gegossen werden; keinesfalls darf der Wurzelballen austrocknen!

Zypresse Krankheiten und Schädlinge

  • Grauschimmel: Zeigt sich auf den Trieben ein grauer, stinkender Belag, so ist dies ein Indiz für Grauschimmel. Diese Pilzkrankheit entsteht überwiegend durch ein zu feuchtes Klima und Lichtmangel und kann mit einem speziellen Pflanzenschutzmittel bekämpft werden – zumindest im Anfangsstadium. Ist die betroffene Pflanze hingegen zu sehr befallen, muss sie entsorgt werden.
  • Miniermotte: Die Raupen der Miniermotte ernähren sich sehr gerne von Zypressen und können dort große Schäden anrichten. Ein erstes Indiz für einen derartigen Befall können braune Triebspitzen sein. Sind nur wenige Raupen vorhanden, können diese manuell eingesammelt werden; bei einem stärkeren Befall muss ein spezielles Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
  • Borkenkäfer: Gelegentlich nisten sich Borkenkäfer in den Zypressen ein, was sich durch braun gefärbte oder abgestorbene Triebe zeigt. Da es keine wirksamen Bekämpfungsmöglichkeiten für diesen Schädling gibt, müssen die betroffenen Pflanzen umgehend ausgegraben und entsorgt werden (nicht auf dem Kompost!).

Sind Zypressen giftig?

So dekorativ Zypressen aussehen, so giftig sind sie auch – und zwar in allen Pflanzenteilen. Sowohl bei Menschen als auch bei Haustieren kann der Verzehr von Zypressenteilen zu Magen-Darmstörungen; die Berührung kann Hautreizungen verursachen.

 

 

Graphiken: © motorolka – Fotolia.com; Dar1930 – Fotolia.com; bildlove – Fotolia.com; norrie39 – Fotolia.com; Witold Krasowski  – Fotolia.com; Angela Rohde – Fotolia.com


1 Kommentar

  1. Danke für die ausführliche Beschreibung der Zypressen.
    Ich habe lange gesucht und hier fündig geworden.
    Der Grund meiner Suche war Neugierde, weil ich eine Schein-Zypresse habe, die Früchte trägt und wollte erfahren, wie Zypressen gezogen werden.
    Ich habe leider nur einen kleinen Balkon, aber da wächst die Zypresse im Kübel prächtig.

    LG
    Detlev

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