Zamioculcas gelbe Blätter – so pflegen Sie sie richtig

Zamioculcas ist eine pflegeleichte Pflanze.
Zamioculcas ist eine pflegeleichte Pflanze.

Die Glücksfeder ist eine sehr pflegeleichte Pflanze. Bekommt die Zamioculcas gelbe Blätter, so ist es an der Zeit zu handeln, denn hier können viele Gründe vorliegen, sodass die richtigen Gründe erkannt werden müssen, um der Pflanze helfen zu können.

Zamioculcas gelbe Blätter

Die Zamioculcas zamiifolia ist für ihre satten grünen Blätter bekannt, welche in einer an Federn erinnernden Form angeordnet sind. Verfärben sich die Blätter gelb, so muss zunächst einmal herausgefiltert werden, aus welchem Grund sich die Farbe der Blätter verändert hat.

Ist der Grund gefunden, so sollten die richtigen Schritte ergriffen werden, um der Pflanze zu helfen. Denn werden die gelben Blätter einfach nicht beachtet, so kann dies langfristig das Ende für die Zamioculcas bedeuten.

Gelbe Blätter nach Umtopfen – warum?

Wurde die Zamioculcas zamiifolia umgetopft und zeigt kurz darauf an einem oder zwei Trieben gelbe Blätter, so wurden beim Umtopfen wahrscheinlich die Wurzeln verletzt. Hier sollte die Pflanze zunächst beobachtet werden. Verfärben sich die Blätter der anderen Triebe nicht gelb, so können die Triebe mit den gelben Blättern einfach geschnitten werden. Denn diese würden ohnehin absterben, während die übrige Pflanze weiterhin gesund ist.

Zamioculcas gelbe Blätter – zu viel Wasser?

Zamioculcas gelbe Blätter.
Zamioculcas gelbe Blätter.

Der häufigste Grund, aus dem die Zamioculcas gelbe Blätter bildet ist, dass die Pflanze zu viel gegossen wurde. In diesem Fall entsteht Fäulnis und die Pflanze erhält nicht mehr genügend Nährstoffe.

Daher ist es immer wichtig darauf zu achten, dass die Zamioculcas zamiifolia nicht zu viel gegossen wird, denn als sukkulente Pflanze kann diese Wasser in den Trieben und Blättern speichern. Wer also eine Glücksfeder hat, der sollte immer darauf achten, diese nicht zu oft und in zu hohen Mengen zu gießen.

Spinnmilben / Rote Spinne

Obwohl die Glücksfeder dafür bekannt nur in sehr, sehr seltenen Fällen von Schädlingen befallen zu werden, sind die Spinnenmilben dennoch ein Grund dafür, aus dem sich die Blätter der Pflanze gelb verfärben können. Denn noch sollte bei gelben Blättern auch immer geprüft werden, ob die Glücksfeder von Schädlingen wie den Spinnenmilben befallen wurde.

Gartenbista-Tipp: Wer darauf achtet, dass seine Zamioculcas zamiifolia eine gute Pflege erfährt, der wird mit Schädlingen keine Probleme haben, denn diese befallen nur kranke und geschwächte Glücksfedern.

Richtige Pflege

Die Glücksfeder ist eine sehr anspruchslose Pflanze was die Pflege angeht. Jedoch bevorzugt sie ein trockenes und warmes Klima, sodass der richtige Standort gewählt werden muss. Ebenso sollte die Pflanze nie zu viel gegossen werden, da sich schnell Staunässe bilden kann.

Abschneiden

Die Zamioculcas zamiifolia sollte nicht geschnitten werden. Stattdessen empfiehlt es sich die Pflanze zu teilen, wenn sie eine Größe erreicht hat, die dem Besitzer zu groß erscheint. Ein Rückschnitt kann hingegen schnell dazu führen, dass die Pflanze verendet.

Richtiger Standort

Neben der richtigen Pflege ist vor allem der richtige Standort wichtig, wenn es darum geht die Glücksfeder lange zu halten. Der richtige Standort sollte idealerweise:

  • sonnig
  • warm und
  • wettergeschützt

sein. Eine Temperatur von etwa 20 Grad sollte bei der Haltung nicht unterschritten werden. Werden diese Punkte beachtet, kann die Pflanze über viele Jahre gehalten werden.

Symbolgraphiken: ©  Jean_De_Vlas, khmel – Fotolia.com


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