Schnellwachsende Bäume – Überblick über die schönsten Gehölze

Schnellwachsender Urweltmammutbaum
Schnellwachsender Urweltmammutbaum

Manch ein Gartenbesitzer kann es gar nicht abwarten, bis seine Gehölze groß werden. In derartigen Fällen empfiehlt es sich, schnellwachsende Bäume und Sträucher zu kultivieren. Innerhalb weniger Jahre haben sie die erwünschte Größe erreicht.

Was sind schnellwachsende Bäume?

Birke
Birke

Bei schnellwachsenden Bäumen und Sträuchern handelt es sich um Gehölze, die nicht viel Zeit benötigen, um ihre endgültige Größe beziehungsweise Breite zu erreichen. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sie auch sehr groß werden. Zwar gibt es auch unter diesen Spezies welche, die genau dies tun, aber für deren Klassifizierung ist dies keine Notwendigkeit. Im Gegenteil: es gibt sogar Zwergsträucher, die schnell wachsen und dennoch eine zierliche Statur beibehalten.

Grundsätzlich ist es jedoch so, dass es schnellwachsende Bäume und Sträucher als junge Gehölze sehr eilig haben und ein atemberaubendes Tempo beim Wachsen an den Tag legen. Nach wenigen Jahren hingegen ist diese jugendliche Geschwindigkeit dahin und sie legen nur noch wenige Zentimeter Höhe und Umfang pro Jahr zu.

Im Übrigen ist es nicht so, dass derartige Gehölze ausschließlich grüne Laubbäume sein müssen. Sie sind auch in anderen Kategorien zu finden:

  • Nadelbäume
  • Blütensträucher
  • Immergrüne Sträucher

Voraussetzungen zum Kultivieren

Prinzipiell kann jeder, der einen Garten besitzt, in diesem schnellwachsende Bäume und Sträucher kultivieren. Wer viel Platz zur Verfügung hat, nimmt Gewächse, die eine imposante Höhe erreichen werden. Steht nur ein begrenztes Areal, etwa ein Vorgarten, zur Verfügung, werden kleinere Exemplare eingepflanzt. Wichtig dabei ist nur eines: man muss sich unbedingt bereits im Vorfeld über die zu erwartende Wuchshöhe informieren. Es macht keinen Sinn, einen Baum zu pflanzen, um nach einigen Jahren feststellen zu müssen, dass dieser eigentlich viel zu groß ist. Ein Umpflanzen gelingt nur in den seltensten Fällen, so dass der betroffene Baum dem Tode geweiht wäre.

Gartenbista-Tipp: Erwiesenermaßen heben Gehölze, die im Herbst gepflanzt werden, einen wesentlich höheren jährlichen Zuwachs als im Frühjahr gepflanzte Exemplare.

Vorteile

Der größte Vorteil der schnellwachsenden Bäume und Sträucher ist natürlich ihr enormes Wuchstempo. Dank diesem haben sie innerhalb weniger Jahre eine imposante Höhe sowie eine enorme Buschigkeit erreicht. Denselben Effekt würde man zwar auch erzielen können, wenn von Anfang an große Gehölze gepflanzt werden würden. Diese sind jedoch um ein Vielfaches teurer als die schnellwachsenden Jungpflanzen.

Ebenfalls von Vorteil sind die schattenspendenden Eigenschaften. Besonders die hochwachsenden Laubbäume mit ihrer dichten Krone stellen ideale Schattenspender dar.

Haben schnellwachsende Bäume auch Nachteile?

Wird diese Spezies korrekt kultiviert und bekommen sie genügend Platz, um sich entfalten zu können, so sind keine Nachteile festzustellen. Anders hingegen bei jenen Exemplaren, denen zu wenig Raum zur Verfügung gestellt worden ist und die somit arg gequatscht ihr Dasein fristen müssen. Die Schuld an dieser Misere liegt jedoch nicht bei den Gehölzen, sondern beim Hobbygärtner selbst, der sich bereits vor der Pflanzung hätte informieren müssen.

Der benötige Platz zum Entfalten sollte im Übrigen nicht nur oberirdisch, sondern auch unterirdisch vorhanden sein. Viele schnellwachsende Gehölze bilden auch ebenso schnell ein massives Wurzelwerk aus, welches nicht nur andere Pflanzen verdrängt, sondern auch Schäden an Rohrleitungen und Gebäuden verursachen kann. Gegebenenfalls muss bei der Pflanzung eine Rhizomsperre installiert werden, um die unerwünschte Ausbreitung zu verhindern.

Schnellwachsende Bäume für kleine Gärten

Felsenbirne
Felsenbirne

Immer wieder taucht das Gerücht auf, dass sich schnellwachsende Bäume und Sträucher nicht in kleinen Gärten kultivieren lassen. Da muss man sich wirklich die Frage stellen, warum das denn nicht funktionieren soll. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Arten und Sorten, sodass für jede Grundstücksgröße etwas Passendes dabei ist. Natürlich würde es wenig Sinn machen, wenn Pappeln oder Mammutbäume in einem Vorgarten eines Reihenhauses gepflanzt werden würden. Dies muss auch nicht sein, da es genügend andere Pflanzen gibt, die deutlich besser geeignet sind. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Blutpflaume, die bei einem jährlichen Zuwachs von 50-80 cm zwischen 4 und 6 m hoch werden kann. Das robuste Gehölz bildet im April/Mai viele rosafarbene Blüten, die nicht nur per se wunderschön aussehen, sondern zudem noch einen fantastischen Kontrast zu dem dunkelgrauen Holz darstellen. Auch das Laub ist sehenswert: zunächst erscheint es schwarz-rot, später verfärbt es sich bronzefarben bis kupfer-violett.
  • Essigbaum besticht durch eine besonders schöne Wuchsform sowie ein interessantes Blattwerk. Die geschlitzten Blätter sind zunächst grün, verfärben sich zum Herbst hin leuchtend orange-rot. Essigbäume können bis zu 6 m hoch und breit werden, bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 40 cm.
  • Felsenbirne: Eher für etwas größere Hausgärten ist dieses wunderschöne Gehölz, da es zwischen 6 und 8 m hoch werden kann. Sein jährlicher Zuwachs liegt bei 80 cm. Im April/Mai bildet die Felsenbirne kleine weiße, leicht rosafarbene Blüten.
  • Kugelahorn, der ausgesprochen dekorativ ist und maximal 6 m hoch wird. Seine Wuchsgeschwindigkeit liegt bei 40 cm jährlich.
  • Kugel-Robinie wächst zwar nur etwa 15 cm jährlich, wird aber auch nur 4-5 m hoch. Dieser Baum hat eine sehr interessante Wuchsform und ist zudem noch sehr pflegeleicht.
  • Kugelsteppenkirsche, die maximal 3 m hoch wird. Zwar liegt ihr jährlicher Zuwachs bei nur 25 cm, dafür ist sie aufgrund ihrer Robustheit auch sehr gut für Stadtgärten geeignet.
  • Kugelsumpfeiche wird ebenfalls maximal 3 m hoch. Auch sie hat eine ausgesprochen schöne Wuchsform und bringt im Mai doldenförmige, goldgelbe Blüten hervor. Pro Jahr wird sie etwa 20 cm größer.

Für Wälder

Wer in der glücklichen Lage ist, einen ganzen Wald neu anzulegen oder zumindest ein sehr großes Grundstück zur Verfügung hat, hat die Qual der Wahl:

  • Schnellwachsende Bäume für Wälder
    Schnellwachsende Bäume für Wälder

    Deutsche Eiche: Bei einem Zuwachs von 50 cm pro Jahr kann die robuste Eiche 25 – 35 m hoch werden. Da sie zudem sehr alt werden kann, ist sie ein Gewächs für viele Generationen. Im Frühjahr bildet sie kleine Blüten, aus denen sich die Eicheln entwickeln.

  • Esche, die in der Regel 20 – 25 m hoch wird. Bei optimalen Bedingungen kann es jedoch passieren, dass sie bis zu 40 m hoch wird. Eschen haben einen jährlichen Zuwachs von maximal 45 cm. Da sie auch in die Breite gehen, haben sie einen besonders großen Platzbedarf.
  • Espe: Die Zitterpappel wird für gewöhnlich zwischen 10 und 20 m hoch; in Ausnahmefällen erreicht sie Wuchshöhen bis 30 m. Ihr jährlicher Zuwachs beträgt bis zu 80 cm. Besonders auffällig sind ihre vielen kleinen Blätter, die sich im Wind bewegen und den Anschein erwecken, der ganze Baum würde zittern.
  • Rotbuche, die nicht nur anspruchslos ist, sondern eine sehr hohe Lebenserwartung besitzt. Sie kann zwischen 10 und 30 m hoch werden und wächst pro Jahr um etwa 50 cm. Ihr Laub verfärbt sich im Herbst orange-rot und bleibt den ganzen Winter über hängen, so dass sie auch in der kalten Jahreszeit eine Augenweide ist.
  • Spitzahorn: Bis zu 1,5 m jährlichen Zuwachs kann dieser Baum bieten. Seine Wuchshöhe liegt zwischen 20 und 30 m. Im Frühjahr zeigt er neben seinen zarten grünen Blättern gelbe Blüten. Auch im Herbst ist er dekorativ, da sich sein Laub goldgelb verfärbt und zu leuchten scheint.
  • Vogelbeere, die 6 – 12 m hoch wird und deren jährlicher Zuwachs 70 cm betragen kann. Die Eberesche ist nicht nur schnellwachsend, sondern bringt aus ihren weißen Rispenblüten auch die bekannten orangefarbenen Beeren hervor, die vielen Gartenvögeln als Nahrungsquelle dienen.
  • Weißbirke: Jährlich werden die Birken bis zu 45 cm größer, bis sie ihre endgültige Höhe von 15-25 m erreicht haben. Der dekorative Laubbaum mit der auffälligen Rinde ist sehr anspruchslos und kann in jeder Art von Bodenverhältnissen kultiviert werden.
  • Winterlinde, die bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 50 cm bis zu 30 m hoch werden kann. Sie besitzt ein wunderschönes Laub, welches zu jeder Jahreszeit eine sehr dekorative Färbung hat. Im Sommer bildet sie stark duftende, grüngelbe Blüten, die sehr nektarreich sind.

Schnellwachsende Laubbäume

Wer einen sehr großen Garten oder gar einen Park zur Verfügung hat, kann sehr gut folgende Bäume anpflanzen:

  • Blauglockenbaum, der 8 – 15 m hoch wird und als einer der dekorativsten Laubbäume überhaupt angesehen wird. In Jugendjahren wächst er bis zu 70 cm jährlich. Unter idealen Bedingungen bringt er bereits im fünften Lebensjahr wunderschöne, bis zu 30 cm lange, blau-violette Blüten hervor. Doch auch ohne diese ist er eine echte Augenweide, da seine Blätter riesengroß und ausgesprochen dekorativ sind.
  • Pappel, die 20 – 45 m hoch werden kann und durch ihre rautenförmigen Blätter und ihre schlanke Wuchsform einen besonderen Anblick bietet. Pro Jahr können sie bis zu einem Meter wachsen. In früheren Zeiten war sie zudem eine beliebte Heilpflanze.
  • Platane, die bei einem jährlichen Zuwachs von 45 cm bis zu 40 m hoch werden kann. Sie bildet zudem eine riesige Baumkrone aus. Ihre kleinen Früchte, die sich aus den Blüten entwickeln, verbleiben den Winter über am Baum.
  • Trompetenbaum, der zwischen 10 und 15 m hoch wird und pro Jahr bis zu 50 cm an Höhe gewinnt. Er hat nur einen kurzen Stamm, dafür eine umso imposantere Krone und bildet im Sommer wunderschöne Rispenblüten aus. Außer gewöhnlicherweise endet sein schnelles Wachstum nicht: auch im Alter ist die Wuchsgeschwindigkeit immer noch beeindruckend.
  • Weide, die je nach Sorte bis zu 30 m hoch werden kann. Pro Jahr kann sie bis 60 cm Zuwachs bekommen. Weiden sind sehr dekorativ, jedoch haben sie keine lange Lebenserwartung. Im Durchschnitt leben sie nur 50 Jahre.

Gartenbista-Tipp: Auch die Vogelbeere ist für größere Gärten gut geeignet.

Immergrün

Auch im Bereich der immergrünen Bäume gibt es einige Arten, die schnellwachsend sind. Bei ihnen handelt es sich allesamt um Nadelbäume beziehungsweise Koniferen, so dass sie unter nachfolgender Überschrift zu finden sind.

Nadelbäume

  • Abendländischer Lebensbaum
    Abendländischer Lebensbaum

    Abendländischer Lebensbaum wird 2- 3 m hoch und hat einen jährlichen Zuwachs von 20 – 30 cm. Er kann sowohl als Solitärgehölz als auch als Heckenpflanze kultiviert werden.

  • Bastardzypresse kann bis zu 25 m hoch werden. Ihr jährlicher Zuwachs kann bis zu 70 cm betragen. Diese Konifere wächst nicht nur gerne in die Höhe, sondern zudem noch sehr dicht.
  • Japanische Sicheltanne, die durch ihre gebogenen Nadeln besticht. Sie wird bei einem jährlichen Zuwachs von bis zu 70 cm etwa 15 m hoch.
  • Rotfichte kann mit einer stolzen Wachstumsgeschwindigkeit von bis zu 70 cm jährlich aufwarten. Die zu erwartende Höhe liegt durchschnittlich bei 40 m, unter optimalen Bedingungen kann dieser Nadelbaum jedoch weitaus höher werden.
  • Säuleneibe: Diese sehr schlanke, aufrecht wachsende Konifere hat eine Wuchsgeschwindigkeit von 20 – 40 cm pro Jahr, bis sie ihre maximale Wuchshöhe von 4 – 5 m erreicht hat. Besonders als Solitär ist die robuste Konifere mit dem schönen, dunklen Nadelkleid ein echter Eyecatcher.
  • Urweltmammutbaum: Der robuste Nadelbaum kann bis zu einem Meter jährlich zulegen, bis er seine Endgröße von etwa 35 m erreicht hat. Er hat nicht nur generell eine interessante Optik, sondern noch eine Besonderheit: in Fällen, in denen er zunächst mehrstämmig wächst, vereinen sich im Alter alle Stämme zu einem einzigen.
  • Waldkiefer, die sortenabhängig 40 m und höher werden kann. Pro Jahr wächst sie in jungen Jahren bis zu 50 cm. Kiefern werden nicht nur groß, sondern auch sehr alt.

Schnellwachsende Sträucher – Überblick

Holunder - schnellwachsend und dekorativ
Holunder – schnellwachsend und dekorativ

Jene Gehölze, die zu dieser Kategorie gehören, können sowohl immergrün als auch laubabwerfend sein. Einige von ihnen bringen Blüten hervor.

  • Bauernjasmin besticht durch seine schneeweißen, intensiv duftenden Blüten. Sein jährlicher Zuwachs liegt zwischen 60 und 80 cm, bis er seine Endhöhe von etwa 3 m erreicht hat.
  • Echter Schneeball, der bis zu 4 m hoch und 3 m breit wird und pro Jahr bis zu 80 cm Zuwachs bildet. Im Frühsommer bildet er kugelige, weiße Blüten, die an Schneebälle erinnern.
  • Forsythie, die bis zu 3 m hoch werden kann. Im Frühjahr bringt sie leuchtend gelbe Blüten hervor, die den Frühling ankündigen. Bis zu 60 cm pro Jahr kann sie wachsen.
  • Harlekin-Weide, die zwar nur 1,50 m hoch und ebenso breit wird, dafür jährlich bis zu 80 cm zulegen kann. Der sehr schnellwachsende Strauch hat längliche Blätter, di zunächst rosafarben erscheinen und sich später weißlich-grün verfärben.
  • Kirschlorbeer wird bis zu 3 m hoch. Pro Jahr kann er einen Zuwachs von 50 cm hervorbringen. Da er nicht nur schnellwachsend, sondern zudem noch immergrün ist, gehört er zu den beliebtesten Heckenpflanzen in heimischen Gärten.
  • Rispenhortensien können sortenabhängig bis zu 3 m hoch werden. Ebenso beeindruckend wie ihre Blüten ist auch ihr jährlicher Zuwachse, der bis zu 1 m betragen kann.
  • Rotlaubige Blasenspiere besticht durch ihr wunderschönes, dunkelrotes Blattwerk und ihre außergewöhnlichen Blütendolden. Ihr Zuwachs kann bis zu 60 cm pro Jahr betragen, bis sie ihre Endgröße von 3 m sowie 2 m Breite erreicht hat.
  • Schwarzer Holunder: Er wird maximal 10 m hoch, erreicht diese Größe jedoch ziemlich schnell. Pro Jahr hat er einen Zuwachs von 60 – 80 cm. Im Juni bringt er wunderschön anzusehende, stark duftende Blüten hervor. Aus diesen entwickeln sich im Laufe des Sommers Beeren, die zu Likör, Saft, Gelee oder Sirup verarbeitet werden können. Dies Blüten selbst eignen sich hervorragend zur Herstellung von Tee oder Saft.
  • Sibirischer Purpur-Hartriegel, der bis zu 3 m hoch und 2 m breit werden kann. Sein Jahreszuwachs beträgt 40 – 60 cm. Besonders auffällig sind seine leuchtend roten triebe, die ihn zu einem echten Eyecatcher machen.
  • Sommerflieder: Das auch als Schmetterlingsstrauch bekannte Gehölz kann bis zu 1,50 m pro Jahr Zuwachs bekommen. Wird er nicht geschnitten, so endet dieser Wachstumsschub bei einer Höhe von etwa 3,50 m. Wenn ihm jedoch im Frühjahr die Triebe stark zurückgeschnitten werden, um die Blütenbildung zu verstärken, so werden die neuen Triebe im Herbst bereits bis zu 2m lang sein.
  • Weigelie: Je nach Sorte bildet sie unzählige rubinrote oder weiße Blüten. Sie kann bis zu 3 m hoch und 2 m breit werden, wobei sie pro Jahr bis zu 50 cm zulegen kann.

Gartenbista-Tipp: Auch Bambus ist schnellwachsend und sollte hier keinesfalls unerwähnt bleiben.

 

Symbolgraphiken: © alisseja -stock.adobe.com; alexialex – stock.adobe.com; parzelle94.de – stock.adobe.com; AVTG – stock.adobe.com; Martin Debus – stock.adobe.com; Joachim – stock.adobe.com



, Kategorie: Pflanzen

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