Grüne Raupe – diese Arten sind im Garten zu finden

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Grüne Raupen
Grüne Raupen

Eine grüne Raupe kommt selten allein: für gewöhnlich treten sie in Scharen auf – sehr zum Unmut des Gartenbesitzers. Kein Wunder: sie verursachen Fraßschäden und stehen zudem in dem Ruf, giftig zu sein. Aus den ungebetenen Gästen entwickeln sich jedoch Falter oder Hautflügler, die wiederum nützlich für das Ökosystem sind. Die Bestimmung ist nicht immer einfach, anhand bestimmter Merkmale aber durchaus möglich.

Kurz & knapp

  • Grüne Raupen sind Larven von Faltern oder Hautflüglern
  • Sie besitzen unterschiedliche Merkmale, mithilfe derer sie identifiziert werden können: unterschiedliche Grüntöne, Streifen, Flecken, Analhorn
  • Raupen des Buchsbaumzünslers sind giftig für Menschen und Tiere
  • Eine Vernichtung sollte nur dann erfolgen, wenn es sich um die Larven von Schädlingen handelt

Allgemeine Informationen über Raupen

Raupen sind die Larven von Schmetterlingen sowie einiger Hautflügler. Sie bestehen aus Kopf, Brust und Hinterleib und sind insgesamt in 14 verschiedene Segmente aufgeteilt. Beine sucht man vergebens: sie haben sich im Laufe der Evolution immer weiter zurückgebildet, so dass die Raupen nunmehr kriechen, statt zu laufen.

Am ausgeprägtesten sind die Mundwerkzeuge. Dies nicht ohne Grund: die Raupe ist das eigentliche Fressstadium eines Schmetterlings. Des bedeutet, dass sie ständig Hunger hat und Nahrung aufnimmt. Zwangsläufig führt diese Nahrungsaufnahme dazu, dass die Raupen immer dicker werden und im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten zu platzen drohen. Damit dies nicht geschieht, häuten sie sich mehrfach, wobei die neue, größere Hauthülle unter der alten wächst. Hat sie ihre endgültige Größe erreicht, häutet sie sich zum letzten Mal und verpuppt sich dann. In diesem Kokon beginnt die Umwandlung zum Falter, indem die Raupenorgane abgebaut und Falterorgane aufgebaut werden. Je nach Temperatur dauert es 7 – 14 Tage – manchmal auch einen Winter lang -, bis die Metamorphose abgeschlossen ist und die Falter schlüpfen. Nun ist absolute Ruhe angesagt; während des Schlüpfens möchten die Insekten nicht gestört werden.

Eigenschaften

Der Schwalbenschwanz war einmal eine grüne Raupe
Der Schwalbenschwanz war einmal eine grüne Raupe

Die Raupen selbst führen ein recht zurückgezogenes Leben. Leider bleibt ihre Anwesenheit in heimischen Gärten nicht unbemerkt: da sie sich von Pflanzen ernähren, sind die Fraßschäden an deren Blättern, Trieben und jungen Stängeln nicht zu übersehen. Besonders bei Massenauftreten können so große Schäden entstehen; einzelne Exemplare hingegen fallen kaum auf.

Grüne Raupe bestimmen – Merkmale

Anhand verschiedener Merkmale können grüne Raupen bestimmt werden:

  • Auswüchse: Analhorn, Höcker
  • Behaarung: dichte, spärliche sowie ganz ohne Behaarung
  • Farbe: Unterschiedliche Grüntöne; Ober- und Unterseite unterschiedlich gefärbt
  • Kopf: Farbe identisch mit Körper oder andersfarbig
  • Zeichnung: Punkte, Streifen

Heimische Arten

Ob im Wald, auf der Wiese oder im Hausgarten: überall lassen sich grüne Raupen finden. Einige sind aufgrund ihrer zarten Größe kaum zu sehen, während andere wiederum groß und leuchtend sind und zudem noch in großen Gruppen auftreten.

Abendpfauenauge

Abendpfauenauge Larve
Abendpfauenauge Larve

Von Juli bis September sind sie zu finden: Die grünen Raupen des beliebten Nachtfalters haben einen auffällig langen, sattgrünen Körper, die mit feinen weißen Punkten bedeckt ist. Der Rücken ist wesentlich heller als der Rest des Körpers.  Auch anhand der gelben, schräg verlaufenden Streifen lassen sie sich gut identifizieren.

Aurorafalter

Verpuppte Raupe des Aurorafalters
Verpuppte Raupe des Aurorafalters

Die Raupen des Aurorafalters, die ab Mai zu sehen sind, sind sehr schlank und länglich geformt. Die Oberseite ist blau-grün, während die Unterseite dunkelgrün gefärbt ist. Durch diese auffällige Färbung ist es den kleinen Raupen möglich, sich perfekt zu tarnen. Dies tritt besonders dann in Kraft, wenn sie mit dem Rücken zur Futterpflanze sitzen: es entsteht ein Schatten, in welchem sie sozusagen untertauchen können.

Auch bei der Verpuppung sind sie Meister der Tarnung: ihr Kokon sieht aus wie ein holziger Dorn, der in keiner Weise an ein Insekt erinnert, sondern lediglich an ein Pflanzenteil.

Kleiner Eisvogel

Kleiner Eisvogel
Kleiner Eisvogel

Es ist sehr schwierig, eine Raupe des Kleinen Eisvogels zu finden. Dies liegt nicht nur daran, dass sie sehr klein sind, sondern auch an ihrer Seltenheit. Die dunkelgrünen Raupen sind mit braunen Dornen in interschiedlichen Größen überzogen, und können ab August entdeckt werden.

Achtung: Der kleine Eisvogel sowie seine Raupen stehen unter Naturschutz und dürfen weder gestört noch vernichtet werden!

Grüne Raupe: Frostspanner

Frostspanner Raupe
Frostspanner Raupe

Die Raupen des kleinen Frostspanners sind hellgrün mit weißen Seitenstreifen sowie dunklen Rückenlinien. Sie sehen recht niedlich aus, zumal sie unterm Bauch ein Fußpaar besitzen, durch welches sie eine eigentümliche Fortbewegungsmethode haben. Leider sind sie alles andere als angenehme Mitbewohner, sondern Schädlinge. Bevorzugt fallen sie im Frühjahr in großen Schwärmen über Obst- oder Ziergehölze her, fressen diese kahl und machen sich dann aus dem Staub. Dies geschieht in einer Art Flug: die grünen Raupen lassen sich mithilfe von Windböen auf andere Bäume treiben, was ihnen den Ruf eingebracht hat, sie könnten fliegen….

Kleiner Kohlweißling

Diese grüne Raupe möchte ein Kohlweißling werden...
Diese grüne Raupe möchte ein Kohlweißling werden…

Jeder Hobbygärtner hat wohl schon die eine oder andere Raupe des Kohlweißlings gesehen. Die mattgrünen Raupen mit den feinen gelben Streifen treten bereits im März auf; je nach Witterung kann es innerhalb eines Jahres vier Generationen geben.

Da die Raupen sehr gefräßig sind und große Schäden im Gemüsegarten anrichten können, sollte das Kohlbeet vorsorglich mit einem Schutznetz abgedeckt werden.

Schachbrett

Schachbrettfalter
Schachbrettfalter

Im Sommer schlüpfen sie und sind auf Wiesen zu finden: die Raupen des Schillerfalters sehen sehr ansprechend aus mit ihrer hellgrünen bis gelblichgrünen Färbung. Auch die Falter gehören zu den interessantesten Vertretern ihrer Art: auf den Oberseiten seiner Flügel befindet sich eine schwarz-weiß-braune Färbung im Schachbrettmuster – eher eigentlich ein Damenbrettmuster. Dieser Tatsache verdankt der Falter seinen zweiten Namen: Damenbrett.

Schillerfalter

Schillerfalter
Schillerfalter

Der Schmetterling des Jahres 2011 ist ebenso schön wie selten – in heimischen Gärten ist er kaum zu sehen. Viel lieber hält er sich in Wäldern auf und sucht sich dort seine Nahrung. Diese besteht im Übrigen nicht aus Nektar wie bei den meisten anderen Schmetterlingen, sondern aus tierischen Produkten wie Aas und Exkremente. So rar, wie sich der Schillerfalter macht, sind auch seine Raupen: ein Weibchen legt zwar bis zu 250 Eier, jedoch immer nur einzeln auf ein Blatt – bevorzugt an Salweiden. Im Sommer schlüpfen die kleinen Raupen und fressen die Blätter ihrer Wirtsbäume auf eine ganz besondere Weise auf: von beiden Seiten wird das Blattgrün abgeknabbert, so dass nur noch die Blattader in der Mitte stehenbleibt. Wer also eine Salweide in seinem Garten hat und ein derartiges Schadbild an deren Laub entdeck, kann mit etwas Glück im folgenden Frühjahr einen der schönsten Schmetterlinge unserer Region sehen.

Übrigens: Die Raupen verfärben sich im Herbst bräunlich, setzen sich an die Spitze von Trieben und spinnen sich dort ein. So können sie unerkannt überwintern.

Schwalbenschwanz

Ausgesprochen schön ist die Raupe des Schwalbenschwanzes
Ausgesprochen schön ist die Raupe des Schwalbenschwanzes

Kaum eine Raupe ist derart intelligent in ihrer Tarnung wie die des Schwalbenschwanzes. Die wunderschön anzusehende Larve ist nach dem Schlüpfen sie zunächst weißlich-schwarz und erinnert an Vogelkot. Kein Wunder, dass den Fressfeinden der Appetit vergeht… erst im späteren Alter bekommt sie ihre charakteristische Färbung: grellgrün mit schwarzen Querstreifen, auf denen sich rote Punkte zeigen. Eine derartige Färbung wirkt ebenfalls abschreckend auf mögliche Fressfeinde.

Der Schmetterling des Jahres 2006 will auch in anderer Hinsicht auf Nummer sicher gehen, dass seine Nachkommenschaft gesichert ist: die Weibchen legen für gewöhnlich zweimal jährlich Eier; jeweils etwa 150 Stück.

Segelfalter

...und diese grüne Raupe wird ein Segelfalter werden...
…und diese grüne Raupe wird ein Segelfalter werden…

In Deutschland sind Segelfalter nur sehr selten anzutreffen, da es sich um wärmeliebende Spezies handelt. Südlich der Alpen hingegen sind sie in großen Schwärmen anzutreffen. Aufgrund ihrer Seltenheit sind auch ihre Raupen eine ausgesprochene Rarität. Ungewöhnlich ist auch ihr Abwehrmechanismus, wenn sie sich bedroht fühlen: sie rufen eine Ausstülpung am Nacken hervor, die an Hörner erinnert, und mögliche Feinde abschrecken soll.

In Mitteleuropa tritt pro Jahr eine Generation Raupen auf, die bereits im Frühjahr zu sehen ist. In wärmeren Gegenden hingegen können zwei Mal jährlich neue Schmetterlinge entstehen, wobei die zweite Generation etwas dunkler gefärbt ist als die erste.

Achtung: Auch Segelfalter sind vom Aussterben bedroht!

Senfweißling

Senfweißling
Senfweißling

Die Raupen des Senfweißlings sind leuchtend grün und von weitem erkennbar. Wer sie auf Wiesen antrifft, sollte sich freuen, da ihre Anwesenheit ein Indiz dafür ist, dass das ökologische Gleichgewicht stimmt. Nach dem Schlüpfen im Frühjahr durchlaufen sie drei verschiedene Stadien, wobei sie ihr Äußeres bis auf die Größe nicht verändern. Sie überwintern als Puppen, aus denen im folgenden Frühjahr die jungen Schmetterlinge schlüpfen.

Die Bezeichnung des Falters ist übrigens irreführend: sie ernähren sich keinesfalls von Senfpflanzen, sondern ausschließlich von Lippenblütlern.

Grüne Raupe: Zitronenfalter

Es gibt wohl niemanden, der den leuchtend gelben Falter nicht kennt. Zitronenfalter sind in vielen Hausgärten zu sehen, auch wenn sich ihr Bestand in den vergangenen Jahrzehnten stark dezimiert hat. Die Rauen des Insekts des Jahres 2002 hingegen sind eher schwer zu finden: sie sind mattgrün, sehen also aus wie Blätter. Zudem platzieren sie sich sehr gerne entlang der Blattnerven, so dass sie quasi mit dem Laub verschmelzen.  Von Mai bis Juni knabbern sie an den Pflanzenteilen, bevor sie sich verpuppen. Im März schlüpfen die jungen Zitronenfalter. Bei ihnen handelt es sich übrigens um die einzige mitteleuropäische Schmetterlingsart, die schutzlos im Freien überwintern kann: sie überstehen Temperaturen bis -20° C. Im folgenden Frühjahr wachen sie auf, paaren sich und versterben danach.

 

Übersicht über Merkmale der grünen Raupen

  Länge Behaarung Besondere Merkmale Bevorzugte Pflanzen
Abendpfauenauge 70 – 80 mm nein Rotes Analhorn, welches im späteren Stadium blau wird Apfelbaum, Pappel, Salweide
Aurorafalter 25 – 30 mm ja Puppe erinnert an einen braunen Pflanzendorn Knoblauchrauke, Wiesen-schaumkraut
Kleiner Eisvogel 25 – 27 mm ja Köpfchen ist dunkelbraun und stachelig Geißblatt, Heckenkirschen
Frostspanner 5 – 7 mm nein Fußpaar unterm Bauch Obstgehölze, Ziersträucher
Kleiner Kohlweißling 20 – 25 mm ja Gelbe Streifen an den Seiten und auf dem Rücken Kapuzinerkresse, Kohlpflanzen, Raps
Schachbrett 25-28 mm ja Hellbraunes Köpfchen Gräser
Schillerfalter 6 – 8 mm ja Braunfärbung im Winter Birke, Buche, Ulme, Weide, Zitterpappel
Schwalbenschwanz 40 – 45 mm nein Im Jugendalter schwarz-wei0, später leichtend grün mitschwarzen, rotgepunkteten Querstreifen Dill, Liebstöckel, Möhre, Pastinak, Petersilie
Segelfalter 35 – 40 mm nein Dünne gelbe Seitenstreifen Felsenkirsche, Mandelbaum, Pfirsich, Schlehe, Weißdorn
Senfweißling 15 – 20 mm nein Dunkler, breiter Streife in der Mitte des Rückens Schmetterlings-blütler aller Art
Zitronenfalter 30 – 33 mm nein Weiße Streifen über den Beinen Faulbaum, Kreuzbaum

Sind grüne Raupen giftig für Menschen?

Raupe des Buchsbaumzünslers
Raupe des Buchsbaumzünslers

Eine grüne Farbe erschreckt Mensch und Tier, da sie zu signalisieren scheint: Achtung, giftig! Dieses Signal sollte man durchaus ernst nehmen: einige grüne Raupen sind tatsächlich giftig. Jene des Buchsbaumzünslers beispielsweise. Auch andersfarbige Raupen können giftig sein, wie die des Eichenprozessionsspinners sowie von Schwarmspinnern. Sie besitzen Tausende feine Gifthärchen, welche bei Berührung ihre Flüssigkeit abgeben und zu (schweren) allergischen Reaktionen führen können.

Anders hingegen ist das Analhorn, welches manche Raupen an ihrem Hinterteil sitzen haben. Es dient keinem bestimmten Zweck – kann also auch nicht zum Stechen benutzt werden. Dies wissen Fressfeinde jedoch nicht: sie fühlen sich durch dieses kleine Horn bedroht und lassen die Raupen aus Angst vor Repressalien in Ruhe.

Für Tiere?

Auch für Tiere sind manche grüne Raupen giftig. Ein Verzehr kann zu Übelkeit und Verdauungsbeschwerden führen.

Darf man diese Raupen vernichten?

Gartenvögel sind natürliche Feinde der Raupen
Gartenvögel sind natürliche Feinde der Raupen

Grundsätzlich sollten Raupen nicht vernichtet werden, da sie Teil des Ökosystems sind. Eine Vernichtung würde unnötigerweise dazu beitragen, das Insektensterben zu unterstützen. Darüber hinaus davon freut sich jeder, wenn er einen Schmetterling sieht; es wäre schade, wenn nachfolgende Generationen in diesen Genuss nicht mehr kommen würden…

Abgesehen von dem Naturschutzaspekt stehen einige der Falter und demzufolge auch ihre Raupen unter Naturschutz. Der Kleine Eisvogel gehört zu den besonders schützenswerten Arten. Werden er oder seine Raupen verzichtet, so wird dies mit hohen Geldstrafen belegt.

Nun muss man jedoch differenzieren zwischen Faltern, die niemandem etwas tun und jenen, die als Schädlinge angesehen werden. Nicht grundlos, sondern weil sie tatsächlich große Schäden anrichten können. Zu diesen zählen die Raupen der

  • Buchsbaumzünsler,
  • Eichenprozessionsspinner,
  • Frostspanner sowie
  • Schwarmspinner

Von ihnen geht eine Gefahr aus, und zwar sowohl für die Natur als auch für Menschen. Demzufolge ist es gerechtfertigt, derartige Raupen zu bekämpfen. Man sollte sich jedoch ganz sicher sein, um welche Exemplare es sich tatsächlich handelt…

Was ist noch interessant für Pflanzenfreunde?

Diese Fragen stellen Pflanzenfreunde häufig:

Was frisst eine grüne Raupe?

Die kleinen Raupen ernähren sich von Blättern verschiedener Pflanzen. Sehr gerne werden junge Blätter und Triebe genommen, jedoch sind auch ältere eine beliebte Nahrungsquelle. Gerau darin liegt die Problematik: sind viele Raupen an einer Pflanze, kann diese kahlgefressen werden. Einige erholen sich davon wieder, andere jedoch nicht und sterben ab.

Welche Feinde haben Raupen?

Viele heimische Vogelarten essen sehr gerne Raupen. Auch Mäuse und manchmal Igel haben Interesse an den kleinen kriechenden Insekten; selbst Füchse können gelegentlich nicht widerstehen.

Was tun gegen kleine grüne Raupen?

Raupen zu töten ist keine Option – sie im Garten leben zu lassen jedoch auch nicht. Die beste Methode, um sie loszuwerden, ist das Absammeln. Einfach von den befallenen Pflanzen abnehmen, in ein Glas geben und in freier Natur (Feld/Waldrand/Wiese) wieder aussetzen. Wer sich davor ekelt, die Tierchen anzufassen, kann Handschuhe anziehen.

 

 

Symbolgraphiken: © golubka57 – stock.adobe.com; Ben – stock.adobe.com; Tim´s insects – stock.adobe.com (3 & 11); Cepren Aethokob – stock.adobe.com; Martin – stock.adobe.coom; Karin Jähne – stock.adobe.com; Eileen Kumpf – stock.adobe.com; mathisa – stock.adobe.com; haiderose – stock.adobe.com;  ImagESine – stock.adobe.com; Ivan – stock.adobe.com; Zerbor – stock.adobe.com; Rebel – stock.adobe.com

 


• 10. Juli 2021 • Kategorie: Tiere & Natur

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