Blattwanze – das sollten Sie über die kleinen Gartenbewohner wissen

Lesezeit: 10 Min.
Blattwanze
Blattwanze

Die Blattwanze sieht zwar recht ansprechend aus, jedoch kann sie durchaus Schäden verursachen. Sie ernährt sich überwiegend von Pflanzensäften, was zur Folge hat, dass die betreffenden Gewächse austrocknen beziehungsweise verkrüppelte Früchte hervorbringen. Vereinzelte Tierchen sind nicht dramatisch; sind jedoch sehr viele anwesend, sollten einige Maßnahmen getroffen werden, um die Insekten aus dem Garten fernzuhalten. Die besten Methoden haben wir für Sie zusammengefasst.

Blattwanze – Steckbrief von Gartenbista

  • Farbe: Grüntöne, braun, bunt
  • Größe: 5 – 18 mm
  • Besonderheiten: ernähren sich von Pflanzensäften
  • Verbreitung: weltweit
  • Lebensweise: tagaktiv
  • Entwicklungsstadien: Ei, ungeflügelte Larve, adulte Wanze
  • Schadwirkung: missgebildete Früchte, zerlöcherte Blätter
  • Trivialname: Stinkwanzen

Allgemeine Informationen über die Blattwanze

Hierzulande gibt es etwa 1.000 verschiedene Arten von Blattwanzen, von denen jedoch nur einige in heimischen Gärten zu finden sind. Sie gehören biolohgisch gesehen zu den Weichwanzen und haben ihre Bezeichnung der Tatsache zu verdanken, dass sie auf Blättern zu finden sind und sich von deren Säften ernähren. Doch nicht nur das: sie stechen kleine Löcher nicht nur in Laub, sondern auch in Früchte, Triebe und Knospen, um so den begehrten Pflanzensaft aufsaugen zu können.

Ansicht von oben und unten
Ansicht von oben und unten

Die kleinen Tierchen haben häufig interessante, auffällige Farben: von allen möglichen Grüntönen über Braun, Grau bis hin zu markanten bunten Färbungen ist alles vertreten. So unterschiedlich die Farben und Zeichnungen sind, so identisch sind ihre Merkmale:

  • Dreigeteilter Brustbereich
  • Viergliedrige Fühler
  • Rostrum statt Beiß- oder Kauwerkzeuge
  • Verhärtete und schön gezeichnete Deckflügel
  • Ledrige Vorderflügel

Lediglich die Körperformen können variieren:

  • Rund
  • Länglich
  • Dreieckig

Die wärmeliebenden Wanzen waren in früheren Zeiten eher in südlichen Ländern anzutreffen. Im Zuge der Klimaerwärmung sind sie jedoch immer weiter gen Norden gezogen, so dass sie mittlerweile überall in Deutschland vorhanden sind. Bestimmt auch in Ihrem Garten…

Grüne Stinkwanze
Grüne Stinkwanze

Die Liebe zu Wärme haben die Blattwanzen jedoch auch in heimischen Gefilden nicht verloren: sind die Temperaturen hoch, kommen sie hervor und sind teilweise in großen Scharen zu sehen. Ist es kühler, ziehen sie sich zurück. Auch ihr Liebesleben wird von den Temperaturen beeinflusst: wenn ein Sommer besonders heiß gewesen ist, wird es im Folgejahr außergewöhnlich viele Blattwanzen geben.

Blattwanze bestimmen: heimische Arten

Von den vielen verschiedenen Blattwanzen sind besonders häufig die folgenden vier Arten in heimischen Gärten anzutreffen:

Gemeine Feuerwanze Graue Gartenwanze Grüne Stinkwanze Marmorierte Baumwanze
Wissenschaftliche Bezeichnung Pyrrhocoris apterus Rhaphigaster nebulosa Palomena prasina Halyomorpha halys
Farbe Leuchtend rot mit schwarzer Zeichnung Grau-braun marmoriert Grün, braunes Hinterteil Bräunlich marmoriert mit hellen Flecken
Größe 9 – 12 mm 14 – 16 mm 10 – 14 mm 13 – 18 mm
Zeitraum des Vorkommens ganzjährig ganzjährig MaiNovember März – November
Vorkommen Gärten, Wiesen, Weinreben Gärten, Laub- und Obstbäume, Streuobstwiesen Bevorzugt Beerengehölze Gehölze jeglicher Art

Ist sie gefährlich?

Keine Gefahr für Menschen oder Tiere!
Keine Gefahr für Menschen oder Tiere!

Keine Blattwanze ist gefährlich. Sie kann weder stechen noch beißen, so dass sich man bei Gartenarbeiten ganz unbesorgt in der Nähe der kleinen Tierchen aufhalten kann. Na ja, ganz unbesorgt vielleicht nicht: viele Blattwanzen haben die Eigenschaft, bei vermeintlicher Gefahr ein stinkendes Sekret abzusondern. „Stinkend“ im wahrsten Sinne des Wortes: gelangt diese Flüssigkeit auf die Haut, so kann man dies noch nach Stunden riechen – trotz gründlichen Waschens. Allerdings wird die Blattwanze dieses Ass nur ausspielen, wenn sie sich bedroht fühlt…

Giftig für Tiere oder Menschen?

Keine der bekannten Blattwanzen Arten ist giftig. Besonders wohlschmeckend jedoch auch nicht, da sie für gewöhnlich ihr Sekret gegen Fressfeinde einsetzen.

Wo finde ich die Blattwanzen?

Die kleinen Blattwanzen werden sich überall im Garten aufhalten:

  • An Pflanzenstängeln
  • Auf Blättern, Knospen, Früchten oder Trieben
  • In Blumen, Büschen und Sträuchern

Selbst im Gras sind sie zu finden – bevorzugt jedoch in Streuobstwiesen, da sie dort gleich genügend Obst als Nahrung haben.

Bevorzugte Pflanzen

Beerenfrüchte werden bevorzugt
Beerenfrüchte werden bevorzugt

Grundsätzlich haben Blattwanzen junge Triebe am allerliebsten: das zarte Grün und der frische Pflanzensaft sind eine wahre Delikatesse. Ansonsten sind sie nicht besonders wählerisch: sie saugen sowohl an Laub- als auch an Obstgehölzen sowie deren Knospen, Blüten und Früchten. Dennoch scheint es einige Gewächse zu geben, welche sie bevorzugen:

  • Apfel- und Birnenbäume
  • Beerengehölze
  • Bohnen
  • Erlen
  • Kartoffeln
  • Kohl
  • Linden

Übrigens: Einige Blattwanzen-Arten essen auch tote Insekten sowie Eier anderer Insekten….

Blattwanze Schadbilder

Da sich Blattwanzen überwiegend von Pflanzensäften ernähren, bleibt unter Umständen für die betroffenen Gewächse nicht mehr genügend davon zum Leben übrig. Infolgedessen entstehen Schadbilder, die auch auf andere Schädlinge schließen lassen können:

  • Verkümmerte und/oder zerfressene Blätter, Blüten und Triebspitzen
  • Aufgerissenes Blattgewebe
  • Verkrüppelte Früchte
  • Knospen sowie Blüten, die sich nicht öffnen können
  • Löcher an jungen Trieben sowie Blättern
Löcher durch Blattwanzen
Löcher durch Blattwanzen

Zudem sind die Früchte häufig ungenießbar. Doch nicht nur das: durch die kleinen Löcher, welche von den Wanzen in die Pflanze gebohrt werden, können Viren, Bakterien und Pilze eindringen, welche wiederum zu schweren Krankheiten bei den betreffenden Gewächsen führen können.

Die Auflistung der möglichen Schadbilder mag manchen erschrecken. Es ist jedoch nicht so, dass die Blattwanzen gemeinhin als Schädlinge bezeichnet werden sollten. Dies würde ihnen nicht gerecht werden, da sie zwar durchaus Schäden verursachen, diese sich jedoch in den allermeisten Fällen in Grenzen halten. Ausnahmen bestehen lediglich in Fällen, in denen die kleinen Wanzen scharenweise kommen und sich ansiedeln. Dies kann besonders im gewerblichen Obstanbau zu Ärgernissen führen, aber auch in Hausgärten, wenn die mühsam kultivierten Nutzpflanzen kaum Ertrag bringen.

Bekämpfung der Blattwanzen

Nun stellt sich die leidliche Frage, ob man Blattwanzen bekämpfen solle oder nicht. Grundsätzlich gibt es keinen Grund, andere Lebewesen umzubringen, vor allem dann nicht, wenn sie keine Bedrohung darstellen. So nehmen die meisten Gartenbesitzer die Anwesenheit der Tierchen und die damit einhergehenden kleinen Schadbilder in Kauf. Andere hingegen sehen eine große Gefahr für ihre Früchte und Zierpflanzen, so dass sie die Wanzen unbedingt loswerden möchten. Dabei sollte man sich wiederum die Frage stellen: loswerden im Sinne von töten oder lediglich vertreiben?

Mit Chemie?

Manch einer greift in Tötungsabsichten schnell zu chemischen Mitteln. Dumm nur, dass diese niemals ausschließlich gegen die unerwünschten Gartenbesucher wirken, sondern auch gegen andere Insekten. Natürlich sind auch Nützlinge betroffen. Groß ist das Gejammer, wenn am Ende des Sommers der Bestand der Blattwanzen zwar dezimiert ist, jedoch auch keine Biene, kein Marienkäfer und kein Schmetterling anwesend ist. Machen wir uns doch nichts vor: Chemie hat in der Natur nichts zu suchen, und in Hausgärten schon zweimal nicht. Und schon überhaupt nicht gegen Blattwanzen mit ihren geringen Schäden. Im Fachhandel werden zwar derartige Mittel angeboten, nur wird ein wahrer Naturfreund diese dort lassen und sich Alternativen suchen.

Vorsicht vor Paraffinöl!

Paraffinöl wird oft als Allheilmittel angeboten. Es wirkt, indem es Schädlinge ersticken lässt. Allerdings – wie man sich leicht denken kann – nicht nur die Schädlinge. Alle anderen Insekten, also auch Nützlinge, werden ebenfalls vom Erstickungstod heimgesucht – grausam. Abgesehen davon, dass solch ein unmenschliches Procedere sehr entwürdigend ist, gibt es noch einen anderen Grund: wird Paraffinöl auf Nutzpflanzen ausgebracht, so sind diese anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet. Fassen wir zusammen: Tausende Insekten sterben einen qualvollen Tod, um Pflanzen zu retten, die nicht mehr essbar sind. Macht das Sinn?!?

Bevor jemand auf die Idee kommt, stattdessen Neemöl zu verwenden: dieses Insektizid ist zwar hochwirksam – es tötet nicht nur adulte Tiere, sondern auch Larven und Eier -, jedoch wirkt es ebenso tödlich auf andere Insekten.

Mit Hausmitteln

Heimische Mittel sind also alles andere als empfehlenswert. Bleiben die Hausmittel, die in vielen Fällen hilfreich sein können. So auch gegen Blattwanzen. Hierbei geht es nicht darum, die Tierchen zu töten, sondern lediglich, sie von den Pflanzen fernzuhalten.

Wasser kann helfen

Wird ein starker Wasserstrahl auf die Blattwanzen gerichtet, so werden sie schnell das Weite suchen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass durch den Strahl versehentlich Pflanzenteile abbrechen – etwas Fingerspitzengefühl ist also gefragt.

Blattwanze bekämpfen mit Seifenlauge

Seifenlauge kann gegen Blattwanzen eingesetzt werden
Seifenlauge kann gegen Blattwanzen eingesetzt werden

Gegen viele Schädlinge kann eine Seifenlauge eingesetzt werden; auch gegen Blattwanzen ist sie durchaus hilfreich. Die Herstellung ist simpel, ebenso die Anwendung:

  • 400 ml flüssige Schmierseife in 500 ml warmen Wasser auflösen
  • Lösung in Sprühflasche füllen
  • Wanzen einsprühen
  • Vorgang mehrfach am Tag wiederholen

Die Seifenlauge hat eine fantastische Wirkung, kann jedoch nicht überall eingesetzt werden: Pflanzen mit weichen Blättern sowie Blattgemüse und Salate sollten nicht mit ihr behandelt werden.

Gartenbista-Tipp: Zur Verbesserung der Wirkung etwas Spiritus der Lauge beifügen!

Mühsam, aber effektiv: absammeln

Die meisten Gartenbesitzer werden jetzt laut aufstöhnen, aber es gibt eine wunderbare, sehr effektive Methode, um die Blattwanzen von geleibten Gewächsen loszuwerden: absammeln. Dies sollte vom Frühjahr bis in den Herbst hinein geschehen, und zwar möglichst in den frühen Morgenstunden: durch die Kühle der Nacht sind die Wanzen noch etwas starr und lassen sich so besser anfassen. Handschuhe sollte man dennoch tragen, um sich vor dem Sekret zu schützen.

Das Absammeln selbst ist zwar zeitaufwändig, jedoch einfach:

  • Bevorzugte Pflanzen leicht schütteln, so dass die Wanzen herunterfallen
  • Alternativ von den Pflanzenteilen schubsen oder vorsichtig einsammeln

Diese Methode hat noch einen weiteren Vorteil: es werden jene Pflanzen, die geschützt werden sollen, einzeln behandelt, während die Blattwanzen auf anderen ungehindert leben können.

Blattwanze bekämpfen in der Wohnung

Wie hier die Spinne, können auch einzelne Wanzen eingefangen werden
Wie hier die Spinne, können auch einzelne Wanzen eingefangen werden

Während Blattwanzen in freier Natur dazugehören, ist dies in Wohnräumen nicht der Fall. Niemand freut sich so richtig, wenn die laut brummenden Insekten durchs Haus fliegen. Worst case: eine Katze oder ein Hund jagt sie und beißt hinein – der Gestank hängt tagelang in den Räumen.

Es ist allerdings so, dass Blattwanzen nur aus zweierlei Gründen ins Haus kommen:

  • Aus Versehen
  • Zur Überwinterung

Es sind keine Fälle bekannt, in denen Heerscharen geflügelter Wanzen durch ein offenes Fenster in die Innenräume geflogen sind, um sich dort anzusiedeln. Sollte sich eine vereinzelte Blattwanze dort verirrt haben, kann sie sehr leicht wieder ins Freie befördert werden:

  • Glas über Wanze stülpen
  • Blatt Papier vorsichtig unter das Glas schieben
  • Papier festhalten und Glas mit Wanze ins Freie bringen

Falls eine Blattwanze sich die Wohnung zum Überwintern ausgesucht hat, so wird man deren Anwesenheit zunächst gar nicht merken. Sie wird sich in Ritzen oder Spalten verstecken und darauf warten, dass die kalte Jahreszeit vorbei ist. Schäden sind nicht zu befürchten. Erst im folgenden Frühjahr, wenn die Temperaturen wieder gestiegen sind, wird die Blattwanze aufwachen und aus ihrem Versteck kommen. Nun wird dieselbe Methode angewendet wie zuvor beschrieben. Keinesfalls sollte man das kleine Tierchen zerquetschen oder erschlagen. Zum einen gibt es hierfür keinen Grund, zum anderen wird es zwangsläufig das stinkende Sekret absondern.

Wer sicher sein möchte, dass keine einzige Blattwanze zum Überwintern das Haus betritt, kann versuchen, sie mit einem Gemisch aus Essig, Wasser und Spülmittel fernzuhalten. Dieses wird auf Fensterbänke, -rahmen sowie Türrahmen gesprüht und soll abschreckend auf die Wanzen wirken.

In folgendem Video gibt es weitere Tipps:

Vorbeugen ist besser als bekämpfen!

Wie in anderen Lebenslagen ist es auch bei den Blattwanzen sinnvoller, eine starke Besiedelung zu verhindern, anstatt sich anschließend mit den Tierchen herumärgern zu müssen. Natürlich wird es niemals komplett gelingen, sie aus dem Garten fernzuhalten. Es gibt jedoch einige Methoden, welche die Anzahl minimieren können.

Pflanzenpflege

Ein gepflegtes Beet ohne Unkraut lädt nicht so sehr zum Ansiedeln ein wie wirres Gestrüpp. Von daher sollten Nutz- und Zierbeete regelmäßig von Unkraut befreit werden. Danach können sie, soweit möglich, aufgeharkt werden. Eine Mulchschicht ist sinnvoll: sie trägt dazu bei, den Boden gleichmäßig feucht zu halten. In Verbindung mit regelmäßigen Wassergaben entsteht so ein Klima, welches den Wanzen nicht trocken genug ist.

Regelmäßige Kontrolle

Junge Larven und Eier
Junge Larven und Eier

Nutz- und Zierpflanzen werden ab dem zeitigen Frühjahr regelmäßig auf Blattwanzen hin kontrolliert. Sobald sich Larven zeigen, können diese eingesammelt und entsorgt werden. Alternativ kann man sie auch ins Feld oder anderswo in der freien Natur aussetzen.

Die Kontrollen werden den ganzen Sommer immer wieder durchgeführt. Besonders in Trockenperioden sowie an heißen Tagen können sich immer wieder Wanzen zeigen. Diese werden dann abgeschüttelt und/oder mit Hausmitteln behandelt.

Fressfeinde ansiedeln

Aufgrund der Tatsache, dass die Blattwanzen ihr übelriechendes Sekret versprühen, haben sie nicht allzu viele Fressfeinde. Zu diesen gehören:

  • Kröten
  • Gartenvögel

Wird nun der Garten so gestaltet, dass sich die Fressfeinde dort heimisch fühlen und ansiedeln werden, kann dies zu einer Eindämmung der Wanzen-Population führen. Und selbst, wenn nicht: ein naturnaher Garten mit viel Platz und Nistmöglichkeiten für verschiedene Tiere ist per se schon ein Anreiz genug, ihn dahingehend zu gestalten…

Was ist noch interessant für Pflanzenfreunde?

Diese Fragen stellen Pflanzenfreunde häufig:

Welche Wanzen können stechen?

Die sehr unbeliebten Bettwanzen verursachen schmerhafte Stiche. Per se sind diese nicht gefährlich, jedoch kommt es vor, dass durch den Juckreiz so stark gekratzt wird, dass sich offene Wunden bilden. Diese wiederum sind Eintrittspforten für alle möglichen Keime, so dass es gelegentlich zu Wundinfektionen kommt.

Auch Wasserläufer sowie Raubwanzen können stechen; Blattwanzen beziehungsweise Gartenwanzen hingegen nicht.

Wie gefährlich sind Stinkwanzen?

Stinkwanzen sind weder für Menschen noch für Tiere in irgendeiner Art und Weise gefährlich.

Was mögen Blattwanzen nicht?

Feuchtigkeit können die kleinen Tierchen nicht gut ab; Nässe noch viel weniger. Gut gewässerte, gemulchte Beete bieten ihnen demzufolge keinen idealen Lebensraum.

 

 

Symbolgraphiken: © hhelene – stock.adobe.com; sasel77 – stock.adobe.com; Wolfgang Knoll – stock.adobe.com; Andres – stock.adobe.com; saratm – stock.adobe.com; wachiwit – stock.adobe.com; encierro – stock.adobe.com; Leoniek – stock.adobe.com; Tim´s insects – stock.adobe.com


• 17. Mai 2021 • Kategorie: Tiere & Natur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst unter Pseudonym kommentieren. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.