Radfahren: Gesundheit & Fitness

Radfahren: Gesundheit & Fitness
Radfahren Gesundheit & Fitness

Radfahren: Gesundheit & Bewegung für den Körper. Die Regelmäßigkeit entscheidet allerdings darüber, in welchem Maße die körperliche Gesundheit Unterstützung erfährt. Gerade für Einsteiger und Bewegungsmuffel ist das ständig neue Aufraffen ein Problem. Hier empfiehlt sich als Einstieg das Radfahren. Es bringt den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt damit die Fettverbrennung an. Außerdem ist es gelenkschonend und eignet sich deshalb auch für die ältere Generation oder ganz besonders für Übergewichtige. Zudem belasten die runden und weichen Bewegungsformen die Gelenke deutlich weniger als andere Sportarten. Neuere Studien zum Radfahren belegen, dass eine Fülle sogenannter Zivilisationskrankheiten mit regelmäßigen Touren in ihrer Entstehung gehemmt werden können.

Radfahren Gesundheit und Wirkung

Beim Radfahren werden reichlich Muskeln aufgebaut. Mehr Muskeln bedeuten immer auch eine bessere Fettverbrennung und damit eine optimierte Gewichtsregulierung. Auch die Lunge wird beim Radfahren gestärkt und die Stimmung aufgehellt. Da auch das Radfahren eine Ausdauersportart ist, sind bei nicht zu gemächlicher Tretleistung auch bald Glückshormone zu erwarten.

Daneben kann durch regelmäßige Wiederholungen die Wahrscheinlichkeit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um bis zu 50 Prozent abgesenkt werden, da der Blutkreislauf ordentlich gefördert wird und das Schlagvolumen des Herzens sich damit deutlich erhöht. Dazu eignen sich mehrmals wöchentlich kürzere Strecken aber am Anfang wesentlich besser, als ein Gewaltritt über viele Kilometer.

Gartenbista-Tipp: Solch eine Herausforderung sollte den Fortgeschrittenen vorbehalten sein. Die Gleichmäßigkeit der Belastung ist wichtig, um nicht zu sehr aus der Puste zu kommen. Sonst verbrennt der Körper deutlich weniger Fett, da ihm der dafür notwendige Sauerstoff fehlt.

Das richtige Fahrrad ist wichtig

Fahrrad fahren ist gesund.
Fahrrad fahren ist gesund.

Damit das Radfahren auch Spaß macht und keine Muskelverspannungen nach sich zieht, sollte das Rad immer individuell auf den Fahrer eingestellt sein.

Das fängt bei der

  • Sattelhöhe an, die in jeder Pedalposition noch ein leicht angewinkeltes Bein erlaubt und reicht
  • bis zum Lenker, der im Idealfall so breit ist wie die eigene Schulterbreite.
  • Die Arme sollten beim Fahren noch leicht angewinkelt bleiben.

Zudem kann man sich Notfalls bei der Auswahl des Rades und bei seiner Einstellung fachmännisch beraten lassen. Besitzt man kein eigenes Rad, so muss man auf derlei Touren aber keinesfalls verzichten. Berlin bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich ein Rad zu leihen. Dazu gibt es bemannte Stationen oder auch die Fernleihe per App. Die Preise sind durchweg erschwinglich.

Textquelle: Ralph Kaste

Symbolgrafiken: © Jacek Chabraszewski, Jörn Buchheim – Fotolia.com


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst unter Pseudonym kommentieren. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.