Warzen Behandlung: Hausmittel & Tipps

Warzen Behandlung: Hausmittel
Warzen Behandlung: Hausmittel

Im Folgenden finden Sie Tipps und wirksame Hausmittel mit denen man eine Warzen Behandlung durchführen und diese schnell bekämpfen kann.

Warzen Behandlung – Hausmittel

Als pflanzliche Hausmittel gegen Warzen sind naturreines Teebaumöl, Ringelblumensalbe, Schwedenbitterauflagen und Wolfsmilch bekannt. Zarte, weiche Warzen bilden sich laut Überlieferung bald zurück, wenn sie mit dem Saft der Wolfsmilch bestrichen werden.

Knoblauch

Das Betupfen mit einer Lösung aus je 1 EL Essig und Kochsalz soll diese ebenso zerstören, wie häufiges Abreiben mit trockener Seife und das Einreiben mit einer aufgeschnittenen Knoblauchzehe oder Knoblauchöl. Zudem sollen Vitamin A & C die Abwehrkräfte der Haut besonders anregen: Dazu wird empfohlen, die Vitaminkapseln zu öffnen und den Inhalt auf die betroffene Stelle geben.

Rizinus Öl

Ein weiteres wirksames und altes Hausmittel ist das Rizinus-Öl. Hierzu täglich mehrmaliges Einreiben von Händen und Gesicht mit wenigen Tropfen des fetten, dickflüssigen Öls. Dies soll dazu führen, dass die Warzen kleiner werden und schließlich verschwinden.

Schöllkrautblätter

Der Saft eines Schöllkrautblattes, das gewaschen und samt Stengel zwischen den Fingern zerrieben wird, dient der Erfahrung nach ebenfalls der Rückbildung. Hierzu regelmäßig direkt damit betupfen. Zudem kann alternativ  eine Schöllkrautcreme aus 10 ml Schöllkraut-Urtinktur aus der Apotheke und 100 g gut verträglicher Creme hergestellt werden, die dreimal täglich auf die Stelle gestrichen wird.

Bananenschale

Zudem können Bananenschalen bei einer Behandlung sehr wirksam sein. Man klebt hierbei die weiche, innere Seite eines Stücks Bananenschale mit einem Pflaster oder Klebeband auf die Warzen auf und lässt das “Bananenschalenpflaster” über Nacht auf der Haut. Diese Prozedur kann man mehrere Tage hintereinander durchführen. Die Warzen sollen hierbei gelindert bzw. schneller zum Verschwinden gebracht werden.

Apfelessig oder Zitrone

Mehrmals täglich, über mehrere Tage hinweg Apfelessig auf die betroffene Stelle auftragen (mit einem Wattepad oder Ohrstäbchen). Man kann auch die Mitte eines herkömmlichen Pflasters mit Apfelessig anfeuchten und dieses “Apfelessigpflaster” über Nacht tragen.

So bleibt die Haut über einen längeren Zeitraum hinweg mit dem Apfelessig in Berührung, anstatt dass dieser relativ schnell gänzlich in die Haut einzieht oder verdunstet. Zitronensaft soll ähnlich wirken wie Apfelessig. Man kann diesen ebenfalls so anwenden wie zuvor beim Apfelessig beschrieben.

Unser Kauf-Tipp:  Warzenentferner (EndWarts)

Textquelle: Ralph Kaste

Symbolgrafiken: © Jjoja – Fotolia.com


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst unter Pseudonym kommentieren. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.