So kann man Wadenkrämpfe vorbeugen

So können Sie Wadenschmerzen bekämpfen.
So können Sie Wadenschmerzen bekämpfen.

Wir kennen die Bilder noch aus dem Fernsehen: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien waren die Spieler teilweise so ausgelaugt, dass sie sich mit Muskelkrämpfen am Boden wälzten. In der Mehrzahl der Fälle waren es die Waden, die davon betroffen waren. Auch viele Nicht-Fußballer kennen das unangenehme Problem aus eigener Erfahrung.Um diesen Problemen aus dem Weg gehen zu können, sollte man Wadenkrämpfe vorbeugen indem man die richtigen Vitamine zu sich nimmt. 

Ursachen von Wadenkrämpfen

Meist passiert es völlig unvermittelt und mitten in der Nacht. Die Lockerungsbemühungen sind zwar schnell von Erfolg gekrönt, den Schmerz behält man aber noch für einige Zeit im Gedächtnis. Das Phänomen ist erklärbar und es gibt Möglichkeiten der Verhinderung: Bei einem Muskelkrampf zieht sich die Muskulatur unwillkürlich stark und unkontrollierbar zusammen. Der Nervenimpuls, der normalerweise die Entspannung des Muskels in Gang setzt, fällt aus.

Die häufigste Ursache hierfür ist ein Magnesiummangel. Dieser Mineralstoff regt den Nervenimpuls an, der für die Muskelentspannung notwendig ist. Bei Hitze oder großer körperlicher Anspannung wird Magnesium ausgeschwitzt. Das begünstigt die Krämpfe. Aber auch andere Faktoren des täglichen Lebens können dafür verantwortlich sein.

So begünstigen

  • entwässernde Medikamente
  • und auch Abführmittel eine Unterversorgung mit Magnesium,
  • ebenso chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • oder Alkoholmissbrauch.

Ein weiterer, nicht unwesentlich begünstigender Faktor für vermehrt auftretende Wadenkrämpfe, ist eine überwiegend sitzende Tätigkeit. Dabei werden Muskeln so vernachlässigt, dass sie an Masse verlieren und sich verkürzen. Jede normale Bewegung belastet die Muskeln dann entsprechend stärker.

So lösen Sie Wadenkrämpfe

Magnesiummangel vor allem in der Schwangerschaft.
Magnesiummangel vor allem in der Schwangerschaft.

Als erstes gilt es natürlich den Krampf zu lösen. Das gelingt, indem man die Wadenmuskulatur dehnt. Dazu zieht man die Fußspitze in Richtung Körper und tritt mit der Ferse nach vorne auf. Man kann das betroffene Bein auch nach hinten durchstrecken und drückt die Ferse dabei fest auf den Boden. Der Krampf löst sich, die Schmerzen vergehen. Manchmal ziehen sich auch Muskeln am Schienbein, an der Fußsohle oder an den Zehen zusammen. Unangenehm sind die damit verbundenen Schmerzen ebenso. Kräftiges Auftreten hilft krampflösend. Die Ursachen sind meist dieselben.

Unser Kauf-Tipp: Zechstein MagnesiumÖl 1000ml inklusiv Sprühflasche aus Glas 100ml

Wadenkrämpfe vorbeugen

Vorbeugend kann man aber auch auf eine magnesiumreiche Ernährung achten. Dieser Mineralstoff muss mit der täglichen Nahrung zugeführt werden, da der Körper ihn nicht selbst bildet. Zudem unterscheidet sich der  Magnesiumbedarf je nach Altersgruppe und Geschlecht.

Bei Erwachsenen liegt er zwischen 300 und 400 Milligramm am Tag.

  • Senioren,
  • Schwangere
  • und Stillende

haben ein erhöhtes Risiko für Magnesiummangel und können von zusätzlichen Magnesiumgaben durch Nahrungsergänzungsmittel profitieren und dadurch mögliche Wadenkrämpfe vorbeugen.

Viel Magnesium befindet sich in

  • Hülsenfrüchten,
  • Vollkornprodukten,
  • Nüssen,
  • Obst &Gemüse
  • und Milchprodukten.

Vor allem Kakao ist ein guter Magnesiumlieferant. Wer trotzdem noch Angst vor den nächtlichen Krämpfen hegt, der kann zusätzlich auf ein altes Hausmittel zurückgreifen: Einfach ein Stück Seife am Fußende des Bettes zwischen Matratze und Bettlaken legen. Die Krämpfe bleiben zukünftig aus.

Gartenbista-Tipp: Der Magnesiumhaushalt sollte aber dennoch im Fokus bleiben. Ständige Krämpfe in der Muskulatur können auch Anzeichen eines krankhaft gestörten Mineralstoff-Haushalts sein, der unbedingt ärztlicher Abklärung bedarf.

Unser Kauf-Tipp: STOX Laufsocken Damen / Kompressionsstrümpfe Laufen / Kompressionsstrümpfe Sport / Verhindern, dass Muskelschmerzen, Wadenkrämpfe und Muskelkrämpfe!

Textquelle: Ralph Kaste

Symbolgrafiken: © Africa Studio, RioPatuca – Fotolia.com


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst unter Pseudonym kommentieren. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.