Silizium: Verwendung & Vorkommen

Silizium ist nicht nur nützlich für Computer.
Silizium Verwendung auch auf den Körper.

Silizium ist ein Element der 4. Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente. So mancher erinnert sich jetzt vielleicht dunkel. Es ist ein Halbmetall und spielt in der Computertechnik eine sehr bedeutende Rolle. Aber auch die sogenannten Waver der Solartechnik basieren auf hochreinem Silizium. Dabei tritt das Mineral in der Natur ausschliesslich als Oxid auf, entweder in Form von Siliziumdioxid oder in Form silikatischer Mineralien. Des Weiteren ist die Silizium Verwendung auf den Körper genauso nützlich.

Silizium: Verwendung auf den Körper

Bekannt sind für erstere Erscheinungsform vor allem die Halbedelsteine, aber auch Kieselalgen und der Schachtelhalm auf der Wiese speichern Silizium in Form von Siliziumdioxid. Für den Menschen selbst sind die sogenannten Kieselsäuren von besonderer Bedeutung. Dabei handelt es sich um Säuren des Siliziums. Da diese bekanntlich wasserlöslich sind, kommt diese Form unseren Bedürfnissen am nächsten. So findet sich im menschlichen Körper das Mineral vor allem im Blut und in den Knochen. So manche Werbung macht das Mineral vor allem für die Schönheit verantwortlich.

Danach soll es für gesunde

  • Haare,
  • Nägel
  • und Haut sorgen.

Bewiesen ist das aber noch nicht. Als gesichert hingegen gilt, dass die Silizium Verwendung beim Aufbau von Bindegewebe und Knorpel eine herausragende Rolle spielt. Eine straffe Haut mit guter Elastizität und ein festes Bindegewebe zeugen von einer ausreichende Silizium-Versorgung.

Gartenbista-Tipp:  Eine solche ist im Übrigen am besten mit Flüssigkeiten zu erreichen, wegen der optimaleren Aufnahme. Wasser, Kaffee und Bier sind dabei gute Lieferanten, aber auch Getreideprodukte und Gemüse. 

Vorkommen des Minerals

Silizium Vorkommen im Hafer.
Vorkommen im Hafer.

Das Besondere, das Mineral findet sich deutlich häufiger in pflanzlichen als in tierischen Lebensmitteln. Dabei kommt es aber nicht allein auf den Gehalt an, viel entscheidender ist die Aufnahmefähigkeit. So bleibt es nicht verwunderlich, dass unser Körper bis zu 80 Prozent seines Bedarfs aus Getränken deckt. Ein besonders hoher Siliziumgehalt wird dem Hafer und der Gerste zugeschrieben. Bei der Aufnahme mittels eines entsprechenden Getränks kann also durchaus ein Optimum an Versorgung erzielt werden.

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Textquelle: Ralph Kaste

Symbolgrafiken: © W. D. Summers, Okea – Fotolia.com


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