Mariendistel Anwendung & Heilkraft

Die Mariendistel Anwendung
Die Mariendistel Anwendung

Die Mariendistel Anwendung kann lebensrettend wirken: Sie gilt als das wirksamste natürliche Leberheilmittel und wurde deshalb als offizielle Heilpflanze zur inneren Anwendung vom Bundesgesundheitsamt anerkannt.

Wo die Mariendistel Anwendung findet

Die Leberentgiftung und die Stärkung der Leber. Bei einer akuten Leberentzündung hervorgerufen durch Alkohol-, Medikamente- und Pilzvergiftungen. Zum Beispiel wird sie in der Intensivmedizin bei Vergiftungen mit Knollenblätterpilz, welche die Leber zerstört, in sehr hoher Konzentration zur Lebensrettung eingesetzt.

Bei chronischen Leberschäden durch

  • Viren und
  • Gifte.

Leberschwäche bei chronischen Erkrankungen z.B. Rheuma. Leberschwäche nach schweren Erkrankungen, wie nach einer Operation oder schweren Grippe.

Unser Tipp: Leber Teekonzentrat mit Löwenzahn, Mariendistel, Artischocke, Salbei und Pfefferminzblätter – 500 ml

Mariendisteltee Anwendung und wie man ihn selber machen kann

Mariendisteltee gegen Migräne und gut für die Leber. Die Distel kann man innerlich, als Tee gegen Leberprobleme und Hepatitis einsetzen.

Außerdem hilft sie gegen

  • Verdauungsbeschwerden und
  • Migräne.

Für einen Mariendisteltee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Mariendistelfrüchte mit einer Tasse kochendem

Aus Mariendisteln kann man einen gesunden Tee kochen
Aus Mariendisteln kann man einen gesunden Tee kochen

Wasser und lässt ihn zehn bis zwanzig Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich, jeweils vor den Mahlzeiten, kurmäßig über 6 Wochen.

Diese Kur sollte man der Leber zuliebe jeweils im Frühjahr und im Herbst machen. Die Distel ist wie fast alle guten Lebermittel sehr bitter.

Gartenbista-Tipp: Deshalb empfiehlt es sich, den Tee mit etwas Pfefferminz zu verfeinern. Auf Honig oder Zucker als Süßungsmittel sollte allerdings verzichtet werden.

Link zum Bestellen: Abtswinder Mariendistel Tee 150g

Textquelle: Ute Kaste

Symbolgrafiken: © kamasigns, manyakotic – Fotolia.com


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