Galactose Anwendung & Wirkung bei Demenz

Galactose Anwendung gegen Demenz.
Galactose Anwendung gegen Demenz.

In letzter Zeit hat wieder ein Nahrungsergänzungsmittel Schlagzeilen gemacht. Die Rede ist von Galactose (auch Galaktose, D-Galactose). Von vielen Fachleuten wird eine Galactose Anwendung inzwischen sehr ernsthaft mit einer Linderung von Verwirrtheit und einer Abschwächung des Fortschreitens einer Demenz in Verbindung gebracht.

Was ist Galactose?

Galactose ist ein Einfachzucker, so wie auch Glucose (Traubenzucker). Diese sogenannten Monosaccharide, zu denen neben Glucose und Galaktose im Übrigen auch Fructose gehört, sind die wichtigsten Zucker des Stoffwechsels. Sie sind zugleich Energielieferanten und Zellbausteine. Der Vorteil besteht darin, dass die Einfachzucker dem Körper unmittelbar zur Verfügung stehen, während die Mehrfachzucker erst in Einfachzucker umgewandelt werden müssen, um schließlich verstoffwechselt werden zu können.

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Unterschiede zwischen Galaktose und Glucose

Galaktose und Glucose werden dabei auch als Schwesterzucker bezeichnet. Sie unterscheiden sich nur durch einen kleinen Unterschied im Aufbau des Moleküls. Doch im Stoffwechselprozess des Organismus macht sich dieser Unterschied gravierend bemerkbar.

Im Gegensatz zu Glucose braucht die Galaktose kein Insulin als Transporteur in die Zellen. Galaktose gelangt ohne Unterstützung dort hin und kann unmittelbar die Energiegewinnung stabilisieren.

So erfolgt eine Energieversorgung 

  • ohne Blutzuckeranstieg
  • und ohne Insulinausschüttung.

Das wiederum ist von ganz wesentlicher Bedeutung, soweit Störungen im Insulinstoffwechsel vorliegen. Derlei Probleme werden nämlich inzwischen mit immer mehr Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Galactose Anwendung & Vorkommen

Galactose unterstützt bei Demenz & Verwirrtheit.
Das Zucker unterstützt bei Demenz & Verwirrtheit.

Es ist vor allem in Milch und Milchprodukten enthalten. Interessanterweise findet sich gerade in der Muttermilch ein hoher Anteil. Viel Milch oder Milchprodukte zu sich zu nehmen reicht trotzdem nicht, um die Gehirnzellen ausreichend mit dem Zucker zu versorgen.

Denn es muss zwingend ein Konzentrationsgefälle zwischen Blut und Hirnzellen vorliegen, damit das Zucker schnell in die Zellen gelangt. Darüber hinaus vertragen rund zehn Prozent der erwachsenen Mitteleuropäer Lactose überhaupt nicht oder nur in geringen Mengen, weil sie einen Mangel an dem Enzym Lactase haben.

Größere Mengen an laktosehaltigen Milchprodukten verursachen bei ihnen regelmäßig

  • Bauchkrämpfe
  • und Durchfall.

Immer bedeutender wird deshalb die Einnahme von Galactose Anwendung als Nahrungsergänzungsmittel. Gegen derlei Unterstützung gab es zwar lange Zeit sehr hitzige Kontroversen, doch es hat sich gezeigt, dass mit gezielter Nahrungsergänzung gerade viele Unverträglichkeiten gegenüber Lebensmitteln galant umgangen werden können. So ist es beispielsweise auch für Diabetiker und bei Lactoseintoleranz geeignet und dabei keinesfalls schädlich für die Zähne. 

Gartenbista-Tipp: Bei ersten Anzeichen von Verwirrtheit und Demenz ist also die Einnahme reiner Galaktose sinnvoll, etwa als Süßungsmittel.

Textquelle: Ralph Kaste

Symbolgrafiken: © Baibaz, Pathdoc – Fotolia.com


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