Gartenarbeit zu jeder Jahreszeit – es gibt immer etwas zu tun

Lesezeit: 17 Min.
Gartenarbeit macht Spaß und ist notwendig
Gartenarbeit macht Spaß und ist notwendig

Hobbygärtner wissen: die Tätigkeiten auf Zier- und Nutzflächen nehmen kein Ende. Nahezu ganzjährig gibt es immer etwas zu tun, unter anderem Rasenmähen, Strauchschnitt, Gemüse anbauen und ernten. Wir haben für Sie chronologisch zusammengefasst, welche Gartenarbeit zu welchem Zeitpunkt erledigt werden sollte.

Kurz & knapp

  • Gartenarbeit liegt ganzjährig an – mal mehr, mal weniger
  • Während im Frühjahr die Vegetation angekurbelt und im Sommer unterstützt wird, geht es im Herbst eher darum, die Pflanzen und Gehölze sicher durch den Winter zu bringen
  • Einige Tätigkeiten müssen in jeder Jahreszeit erledigt werden; beispielsweise Unkraut jäten
  • Grundsätzlich sollte man sich jedoch nicht von der anfallenden Arbeit unter Druck setzen lassen; solange man kein professioneller Gärtner ist, ist jegliche Tätigkeit im Freien immer noch ein Vergnügen

Gartenarbeit – Beschäftigung zu allen Jahreszeiten

Wer einen Garten besitzt beziehungsweise bewirtschaften darf, hat in diesem nahezu ganzjährig etwas zu tun. In manchen Jahreszeiten fallen wesentlich mehr Aufgaben an als in anderen, jedoch kann man grundsätzlich immer irgendetwas muckeln.

Tipps zur Durchführung

„Gartenarbeit“ klingt recht mächtig, da dieser Begriff das Wort „Arbeit“ beinhaltet. Tatsächlich ist die Beschäftigung im Garten für die meisten Menschen keine Pflicht, sondern ein Vergnügen: gleich nach der Erholung sind die Tätigkeiten im Freien die liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Ein Vergnügen also, dass jedoch auch gewisse Pflichten mit sich bringen: die Gewächse benötigen Aufmerksamkeit und Pflege. Dazu gehört nicht nur regelmäßiges Gießen, sondern auch Unkrautjäten, was nicht jedermanns Sache ist. Laub muss ebenso eingesammelt werden wie Schnee geräumt, Rasen möchte gemäht werden und Sträucher geschnitten.

Dennoch sollte man sich als Hobbygärtner nicht unter Druck setzen lassen: Gartenarbeit ist notwendig und wichtig, jedoch sollte sie nicht zu einer derart lästigen Verpflichtung ausarten, dass sie nur noch mit größtem Widerwillen erledigt wird. Der Spaß an der Sache sollte grundsätzlich im Vordergrund stehen, was bedeutet, dass die notwendigen Tätigkeiten zwar erledigt werden sollten, aber genau dann und in dem Tempo, wie es dem Gartenbesitzer passt.

Neben dem persönlichen Befinden sind auch die Witterungsbedingungen von Bedeutung: es macht keinen Sinn, seine Gartenarbeit nach einem rigiden Zeitplan durchzuführen, wenn das Wetter nicht mitspielt. Niemand, der halbwegs seine Sinne beisammenhat, wird bei Frost und Schnee mit der Freilandaussaat von Gemüse beginnen -nur, weil es der Arbeitsplan vorzieht.

Die nachfolgenden Tipps sind demzufolge auch nicht als strenge Handlungsanweisungen anzusehen, sondern lediglich als Leitfaden, der einen Überblick über die Gartenarbeit innerhalb eines Jahres geben soll. Wann diese tatsächlich erledigt werden, obliegt jedem Hobbygärtner selbst…

Gartenarbeit im Frühjahr

Beete müssen vorbereitet werden
Beete müssen vorbereitet werden

Tätigkeiten, die im Frühjahr zu erledigen sind, werden meistens mit großer Freude und Hingabe erfüllt. Der Garten liegt da wie en unbeschriebenes Blatt Papier: blank und voller Erwartung auf das, womit er gefüllt wird. Als Hobbygärtner hat man das Gefühl, man könne alles neugestalten und bepflanzen. Hinzu kommt – zumindest in warmen Jahren – der Hauch von Frühling, der in der Luft liegt, und das Arbeiten im Freien noch angenehmer macht.

Leider ist die Realität nicht ganz so romantisch wie die Vorstellung des Hobbygärtners: es liegen Tätigkeiten an, die ganz profan, aber notwendig sind.

Allgemeine Tätigkeiten

Die Natur erwacht. Hobbygärtner sind überwiegend damit beschäftigt, die Überreste des Winters zu entsorgen sowie mit der Kultivierung der neuen Pflanzen zu beginnen.

Aufgabe Was wird gemacht?
Winterschutz entfernen Beete vom Winterschutz befreien
Beete pflegen Harken, jäten, mulchen; Erdbeerbeet säubern
Schneiden Rosen, Obstgehölze, Stauden zurückschneiden
Aussaat Vorzucht im Haus oder im Frühbeet, ab Mai ins Freiland
Rasenpflege Nachsaat kahler Stellen, mähen, vertikutieren, düngen
Pflanzen Zunächst frostresistente Gemüsepflanzen & Stauden, später die nicht winterharten Gewächse
Düngen Bestehende Gewächse
Gießen Frisch Gepflanztes; andere Gewächse an heißen Tagen
Gartenteich flottmachen Reinigen, Pflanzen schneiden oder neu einsetzen
Schädlingskontrolle Neue Triebe und Knospen auf Schädlinge hin untersuchen

Gartenbista-Tipp: Nicht zu früh mit der Aussaat sowie der Bepflanzung beginnen; es können immer noch Nachtfröste kommen!

März

Der Winter wird verabschiedet, das nächste Gartenjahr beginnt…

Winterschutz entfernen

Ob Tannenreisig, Laub oder Mulch: Winterschutz ist fantastisch in der kalten Jahreszeit, sollte jedoch wieder entfernt werden, wenn der Neuaustrieb beginnt. Hierfür ist der März ideal. Bei der Gelegenheit können auch gleich die Beete und Rabatten ein wenig gepflegt werden:

  • Unkraut jäten (ja, leider!)
  • Aufharken
  • Gegebenenfalls neu mulchen

Rückschnitte durchführen

Stauden sollten im März zurückgeschnitten werden, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen. Der Schnitt erfolgt dabei kurz über dem Boden. Auch Rosen sowie jene Obstbäume, die im vergangenen Jahr noch nicht eingekürzt worden sind, bekommen nun ihren Rückschnitt.

Hat man schon einmal eine Gartenschere in der Hand, kann man auch gleich die anderen Gewächse kontrollieren. Vertrocknete sowie verwelkte Pflanzenteile werden abgeschnitten und entsorgt.

Gartenbista-Tipp: Schnittgut häckseln und auf den Kompost geben – sozusagen als Starter…

Aussaat beginnen

Einige Gemüsesorten werden bereits jetzt im Haus vorgezogen. Zu diesen gehören:

Andere, weniger empfindliche Pflanzen wiederum können direkt ins Frühbeet ausgesät werden:

  • Kohlrabi
  • Kresse
  • Löwenmäulchen
  • Mangold
  • Radieschen
  • Rettich
  • Salat
  • Spinat

Auch die beliebten Frühlingszwiebeln können in die Erde gebracht werden.

Wie sehen die Erdbeerbeete aus?

Wer ein Erdbeerbeet hegt und pflegt, weiß nur allzu gut um den Pflegaufwand, der dies mit sich bringt. Die Gartenarbeit in diesem Fleckchen Erde beginnt bereits jetzt: das Beet muss gesäubert werden. Dazu gehört:

  • Winterschutz entfernen
  • Erdbeerpflanzen von trockenen Pflanzenteilen befreien
  • Unkraut jäten
  • Erde aufharken
  • Pflanzen eventuell etwas anhäufeln

Was macht der Rasen?

Nicht nur die Beete, auch der Rasen sollte einer Kontrolle unterzogen werden. Zum Mähen ist es meistens noch zu früh, jedoch können kleinere Reparaturarbeiten durchgeführt werden: Kahle Stellen werden neu ausgesät, gegebenenfalls wird der Rasen gekalkt. Befinden sich viele abgefallene Blätter auf der Grünfläche, so sollten diese schnellstens entfernt werden.

Gartenarbeit im April

Frühjahrsblüher
Frühjahrsblüher

Im April wird der Grundstein gelegt für einen gepflegten, ertragreichen Garten. Frühjahrsblüher können gepflanzt werden und verschönern die ansonsten noch etwas kargen Flächen mit ihren fröhlichen, bunten Blüten.

Rasenpflege

Die Grünfläche braucht im April besonders viel Aufmerksamkeit:

  • Mähen,
  • Vertikutieren,
  • Düngen,

und zwar genau in dieser Reihenfolge. Sollten immer noch kahle Stellen vorhanden sein, so können diese auch im April nachgesät werden.

Gemüse und Stauden pflanzen

Neben den frostempfindlichen Gemüsepflanzen gibt es welche, die resistent gegenüber eisigen Temperaturen sind. Bereits jetzt sind sie im Fachhandel zu erwerben, ebenso wie einige Stauden. Diese können ins Freiland gepflanzt werden. Vor der Pflanzung sollte möglichst Kompost in die Erde eingearbeitet werden.

Gartenteich zum Leben erwecken

Nach der winterlichen Ruhephase wird im Frühjahr der Gartenteich für das erwachende Leben vorbereitet. Dies sollte jedoch erst dann geschehen, wenn die Temperaturen dauerhaft über 10° C liegen. Die Reinigung und Pflege erfolgten in mehreren Schritten.

  • Säuberung: Blätter und andere Ablagerungen mit dem Kescher entfernen; gegebenenfalls einen Schlammsauger verwenden
  • Pflanzenschnitt: bestehend Gewächse werden zurückgeschnitten. Diese Maßnahme fördert die Wuchsfreudigkeit und sorgt zudem für eine schöne Optik.
  • PH-Wert messen: Als Gartenteichbesitzer weiß man, dass regelmäßige Messungen des pH-Wertes notwendig sind. erstmalig wird eine solche Messung im Frühjahr durchgeführt. Erfahrene Hobbygärtner messen zusätzlich noch die Karbonathärte, da diese für die Entwicklung von Wasserlebewesen verantwortlich ist
  • Pflanzen einsetzen: einige Wasserpflanzen können nach der Überwinterung bereits im April wieder ins Freie; auch neue Gewächse können eingepflanzt werden

Gartenbista-Tipp: Teichpumpe nicht vergessen!

Düngen

Bestehende Gewächse bekommen im April erstmalig Dünger. Er dient zur Unterstützung des Wachstumes sowie zur Erholung nach den winterlichen Strapazen. Verwendet werden kann sowohl spezieller Dünger als auch Kompost oder Langzeitdünger – je nach Bedarf.

Wasser marsch – denken Sie ans Gießen…

Gemeinhin herrscht die Annahme, dass nur im Sommer Wassergaben notwendig sind. Mittlerweile haben immer mehr Hobbygärtner begriffen, dass auch in den Wintermonaten im Freien gegossen werden sollte, da ansonsten Sträucher und andere Gewächse schnell eingehen können. Diese guten Vorsätze schienen jedoch im Frühjahr wieder an Bedeutung zu verlieren. Zu dieser Jahreszeit sollte nicht nur ebenso viel wie im Winter gegossen werden, sondern sogar mehr. Häufig wird nämlich vergessen, dass es auch im April sehr warme Tage geben kann. Nachvollziehbar, dass die Gewächse im Garten dann besonders durstig sind und demzufolge auch gegossen werden sollten. Das gilt sowohl für bestehende Pflanzen als auch für frisch gepflanzte.

Damit die Gartenpflanzen nicht vertrocknen, bevor sie überhaupt erblüht sind, sind regelmäßige Wassergaben sinnvoll – vor allem in langen Trockenperioden sowie an heißen Tagen.

Mai

Die Tätigkeiten im Mai sind teilweise identisch mit jenen im April:

  • Gießen
  • Unkraut jäten
  • Düngen (falls noch nicht erledigt)
  • Wasserpflanzen einsetzen

Boden bearbeiten

Beete können nur dann ertragreich sein, wenn sie gut vorbereitet sind dazu gehören:

  • Auflockern
  • Umgraben
  • Jäten
  • Gegebenenfalls Kompost einarbeiten

Gartenbista-Tipp: Wie wäre es, ein Kräuterbeet anzulegen? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Pflanzen aus dem Winterquartier holen

Jene Pflanzen, die den Winter über in einem frostgeschützten Quartier verbracht haben, können nun wieder ins Freie gebracht werden. Dabei werden die üblichen Vorgehensmaßnahmen durchgeführt:

  • Schädlingskontrolle
  • Vertrocknete sowie verwelkte Pflanzenteile abschneiden
  • Eventuell in frisches Substrat eintopfen

Auch ist es nun Zeit für Sommerblüher: nach den Eisheiligen können Fuchsien, Petunien, Geranien & Co ungeniert ins Freie gepflanzt werden.

Erntezeit!.. und weiter aussäen…

Tatsächlich können im Mai bereits die ersten angebauten Gemüsepflanzen geerntet werden, unter anderem Radieschen, Spinat, Salat und Frühlingszwiebeln. Auch ist Erntezeit für Bärlauch.

Damit auch den Sommer über weiter geerntet werden kann, können nun auch andere Gemüse- und Zierpflanzen ausgesät werden, beispielsweise Bohnen.

Gartenbista-Tipp: Erbsen können bereits dann angebaut werden, wenn die Temperaturen um 8° C liegen.

Sind schon Schädlinge da?

Es ist leider nicht so, dass Blattläuse und Co erst im Sommer erscheinen, im Gegenteil: die frischen Triebe und Knospen sind eine besondere Delikatesse für die Schädlinge. Damit diese Besiedelung nicht überhandnimmt, sind regelmäßige Kontrollen notwendig. Bei starkem Befall ist es sinnvoll, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Je eher, desto besser…

Gartenarbeit im Sommer

Gartenarbeit lohnt sich, wie man sieht...
Gartenarbeit lohnt sich, wie man sieht…

Den Sommer nutzen viele Menschen gerne zum Ausruhen und Entspannen – nicht umsonst ist das Wortspiel „chillen & grillen“ inzwischen zum geflügelten Begriff geworden. Als Gartenbesitzer hat man jedoch vor der Ruhephase zunächst einiges zu tun. Die gute Nachricht dabei: während den Tätigkeiten im Freien ist man an der frischen Luft, wird braun und bewegt sich auch noch. Ein echter Gesundbrunnen also, so ein Zier- und Nutzgarten…

Allgemeine Tätigkeiten

Aufgabe Was wird gemacht?
Pflege der Gewächse Verblühtes entfernen, gießen, 2. Düngung, Schädlingskontrolle, Unkraut jäten
Vermehrung Aussaat von Ein- und Zweijährigen, Stecklinge schneiden
Ernten u.a. Süßkirschen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Rhabarber, Kartoffeln, Zwiebeln
Dekoration u. a. Pflanzgefäße aufstellen
Gartenteichpflege Gartenteich sauber halten, Pumpe regelmäßig kontrollieren, pH-Wert messen
Rosenpflege Rückschnitt, Pilzkontrolle
Beete nachbereiten Wintergemüse, Kurzzeitkulturen oder Gründünger säen

Juni

Pflege, Dekorieren, Pflanzen, Ernten – der Juni ist einer der arbeitsreichsten Monate im Gartenjahr.

Pflanzenpflege wird großgeschrieben

Gießen nicht vergessen!
Gießen nicht vergessen!

Im Juni dreht sich vieles um das wohl der Pflanzen: regelmäßiges Gießen muss bestimmt nicht mehr erwähnt werden, sondern sollte bereits eine Selbstverständlichkeit sein. Doch es steht bei einigen Gewächsen auch die 2. Düngung an, die keinesfalls vergessen werden sollte. Die Schädlinge schlafen auch nicht und das Unkraut steht in vollem Saft….

Wichtig ist auch, dass verblühte Pflanzenteile regelmäßig entfernt werden. Dies Maßnahme fördert nicht nur eine weitere Blüte, sondern sorgt auch für eine Stärkung der Pflanzen. Einzige Ausnahme: wenn Samen gesammelt werden sollen, können vereinzelte Blüten stehenbleiben.

Gartenbista-Tipp: Auch der Rasen braucht Pflege; die Grünflächen rund ums Haus sollten regelmäßig gemäht und bewässert werden.

Vermehrung starten!

  • Aussaat von ein- und zweijährigen Blühpflanzen wie beispielsweise Astern
  • Schneiden von Stecklingen

Süßkirschen und Erdbeeren sind reif!

Heißersehnt – nicht nur von Staren und anderen Gartenvögeln: die Süßkirsche. Ende des Monats ist es soweit, dass sie geerntet werden kann. Im Anschluss daran wird sogleich der Süßkirschenbaum geschnitten; in der Folgezeit darf nicht vergessen werden, ihn zu wässern.

Die beliebten Erdbeeren können nun auch geerntet werden. Danach dürfen die Pflanzen nicht vernachlässigt werden, damit es im Folgejahr wieder Früchte gibt. Bitte auch Unkraut zwischen den Erdbeerpflanzen jäten!

Zeit für Dekorationen

Der Juni bietet sich an, seinen Garten schön zu dekorieren: eine Pflanzschale hier, eine kleine Laterne da – der Fantasie des Hobbygärtners sind dabei keine Grenzen gesetzt. Dabei sollten auch die Tiere nicht vergessen werden: eine Vogeltränke sieht nicht nur optisch schön aus, sondern liefert auch einen wertvollen Beitrag zum Überleben der Gartenvögel und Insekten. Ein Insektenhotel sollte ebenfalls in keinem Garten fehlen. Wussten Sie, dass man ganz einfach eines selbst bauen kann?

Stichtag Johannistag: bis zum Johannistag (24. Juni) muss die Rhabarberernte abgeschlossen sein. Auch Spargel wird danach nicht mehr gestochen.

Juli

Für den warmen Sommermonat gibt es zwei große Aufgabengebiete: gießen und ernten.

Regelmäßige Bewässerung notwendig

Ob es sich um Gemüse-, Zierpflanzen oder Gehölze handelt: sie alle haben großen Durst, wenn es warm ist. Demzufolge sind regelmäßige Wassergaben unabdingbar, wobei natürlich auf den individuellen Wasserbedarf Rücksicht genommen werden muss. Zudem sollte ein wenig pfiffig gegossen werden:

  • So viel wie nötig, ohne verschwenderisch zu sein
  • Möglichst in den Morgen- oder Abendstunden gießen
  • Regenwasser sammeln
  • Lieber alle paar Tage kräftig gießen als täglich sparsam, da sich so tiefe Wurzeln bilden können

Wasserstrahl auf den Boden halten und nicht auf Blätter, Blüten oder Früchte

Ernten ist angesagt!

Auch im Juli sind jede Menge Obst- und Gemüsesorten reif; unter anderem:

  • Bohnen
  • Erbsen
  • Gurken
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren
  • Karotten
  • Mirabellen
  • Pfirsiche
  • Salate
  • Sauerkirschen (bitte danach den Baumschnitt vornehmen)
  • Sellerie
  • Stachelbeeren
  • Zwiebeln

…und natürlich die treuen Kurzzeitkulturen wie Radieschen und Salat.

Was ist mit Kartoffeln?

Kartoffeln können ab Ende Mai geerntet werden. Ihre Erntezeit zieht sich dann bis in den Herbst hinein: frühe, mittelfrühe und späte Sorten.

August

Im August wird das Düngen langsam eingestellt, damit sich die Pflanzen auf den Winter vorbereiten können. Gegossen werden muss jedoch nach wie vor; auch der Rasen sollte dabei nicht vergessen werden.

Pflege der Königin der Blumen

Rosen werden jetzt geschnitten, wobei besonders Augenmerk auf Pilzbefall gelegt wird. Betroffene Pflanzenteile nicht auf dem Kompost entsorgen!

Eine letzte Gabe kaliumbetonter Dünger sorgt dafür, dass die Rosen widerstandsfähiger werden und somit die kalte Jahreszeit besser überstehen.

Gegossen werden sie nur noch sparsam.

…und noch mehr ernten…

Frisch geerntetes Gemüse
Frisch geerntetes Gemüse

Im August sind immer noch viele Gemüsesorten reif. Zu denjenigen, die auch schon im Juli geerntet werden konnten, kommen noch unter anderem

  • Fenchel,
  • Kohl und
  • Paprika

hinzu. Doch nicht nur das: auch die Obstbäume explodieren quasi unter der Last der reifen Früchte. Dies bedeutet für den Hobbygärtner: Eimer holen und ernten. Unter anderem muss er sich um

  • Äpfel,
  • Birnen,
  • Pflaumen und
  • Quitten

kümmern; auch Brombeeren sind reif.

Gartenbista-Tipp: Die Ernte durch Einkochen, Entsaften oder Einfrieren konservieren; Kohl und Karotten in Sandkisten lagern.

Und was kommt nach der Ente?

Die Gemüsebeete können nach der Ernte des Hauptanbaus auf verschiedene Weise genutzt werden:

  • Anbau von Wintergemüse
  • Kultivierung von Kurzzeitkulturen
  • Aussaat von Gründünger

Für welche Option man sich individuell entscheidet, bleibt letzten Endes jedem selbst überlassen. Zu beachten ist jedoch, dass ab und zu eine Gründüngung den Boden auflockert und mit Nährstoffen versorgt, was wiederum zu einem reichen Ertrag im Folgejahr führt.

Der Herbst kommt…

Genau wie Weihnachten kommt auch der Herbst immer so plötzlich. Als vorausschauender Gartenbesitzer bereitet man sich bereits im August auf diese Jahreszeit vor: damit der goldene Herbst durch eine Blütenpracht noch mehr verschönert wird, wird bereits jetzt an die Bepflanzung gedacht. Werden Alpenveilchen, Chrysanthemen und Herbstzeitlose im August gepflanzt, so werden sie in den folgenden Monaten ihre Blütenpracht entwickeln.

Gartenarbeit im Herbst

Im Herbst gibt es immer noch Obst- und Gemüsesorten, die geerntet werden können. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch darin, den Garten winterfest zu machen.

Allgemeine Aufgaben – Übersicht

Aufgabe Was ist zu tun?
Gartenteich winterfest machen Netz über Teich spannen, nicht frostharte Pflanzen einräumen, Teichpumpe entfernen, abgestorbene Pflanzenteile entfernen
Schutz von Obstbäumen Hasendraht um Stämme der Obstbäume wickeln als Schutz vor Wühlmäusen
Baum- und Strauchschnitt Bäume, Sträucher und Hecken schneiden
Pflanzen Gehölze und Stauden pflanzen
Laub einsammeln Blätter von Rasenflächen und Beeten entfernen
Pflanzen einräumen Nicht frostharte Gewächse sowie Zimmerpflanzen aus der Sommerfrische einräumen
Einjährige entsorgen Nicht winterharte Pflanzen entsorgen; gegebenenfalls Samen entnehmen
Blumenzwiebeln Frühjahrsblüher stecken, Sommerzwiebeln ausgraben und lagern
Kompost Kompost wenn und auf Beeten ausbringen
Pflanzen Gehölze und Stauden pflanzen; frostempfindliche Gewächse erst im Frühjahr
Rasenpflege Letztmalig mähen, Herbstdünger ausbringen
Winterschutz Um Pflanzen herum Reisig, Stroh oder Laub ausbringen; Pflanzgefäße mit Frostschutzvlies umwickeln

September

Laub harken gehört zur weniger beliebten Gartenarbeit
Laub harken gehört zur weniger beliebten Gartenarbeit

Der Sommer ist noch nicht komplett weg, der Herbst jedoch noch nicht ganz da: für gewöhnlich sind die Wetterbedingungen im September ideal für Arbeiten im Garten…

In warmen Sommern werden Blätter von Laubbäumen schneller gelb als gewünscht. So kann es passieren, dass zur Gartenarbeit im September bereits das Laub Harken gehört.

Gartenteich schützen

Im Herbst ist es leider so, dass das Laub von den Bäumen fällt – auch vor Gartenteichen macht es nicht halt. Um dies zu verhindern, sollte ein Netz über das Gewässer gespannt werden, welches die Blätter auffängt.

Kompost nicht vergessen!

Ganz wichtig ist es, den Kompost zu wenden, damit sich die Nährstoffe schön überall verteilen können. Ist er bereits reif, so sollte er unbedingt auf Nutz- und Zierbeeten verteilt werden – die Pflanzen werden es danken!

Gartenarbeit im Oktober

Ein goldener Tag im zehnten Monat des Jahres ist wie geschaffen für Gartenarbeit…

Obstbäume vor Wühlmäusen schützen

Wühlmäuse sind niedlich, werden jedoch in Hausgärten nicht so gerne gesehen. Noch weniger beliebt machen sie sich jedoch, wenn sie junge Knospen anknabbern – und das machen sie mit Vorliebe. Die keinen Tierchen klettern den Stamm von Obstbäumen und -sträuchern empor und nagen die Knospen an- oder fressen sie komplett auf. Dies führt zwangsläufig zu einer verminderten Ernte. Da das nicht im Sinne des Hobbygärtners ist, sollten die Gehölze geschützt werden. Engmaschiger Hasendraht, der um die Stämme gewickelt wird, verhindert das Hinaufklettern.

Laub einsammeln

Herabgefallenes Laub sollte regelmäßig zusammengeharkt werden – sei es auf Beeten, auf Rasenflächen oder Wegen. Dennoch sollte man auch an Igel und andere Gartenbewohner denken: sie benötigen die Blätter als Schutz vor Kälte und bauen sich teilweise sogar ihre Nester daraus. Von daher ist es sinnvoll, einen kleinen Teil liegen zulassen.

Auch für die Pflanzenbietet das Laub einen guten Winterschutz…

Ab ins Winterquartier!

Manch eine Pflanze ist nicht winterhart, jedoch dem Hobbygärtner derart ans Herz gewachsen, dass er sie im folgenden Jahr wiedersehen möchte. All diese Gewächse werden nun in ein passendes Winterquartier gebracht. Ob dieses eher hell oder dunkel, wärmer oder kühl sein soll, ist von der jeweiligen Pflanze abhängig. Vor dem Einräumen Schädlingskontrolle durchführen!

Auch die Zimmerpflanzen, die den Sommer über im Freien verbracht haben, sollten nun wieder ins Warme. Auch sie müssen auf Schädlinge und Krankheiten kontrolliert werden, damit sie innerhalb der vier Wände keine weiteren Pflanzen anstecken.

Verabschiedung von Einjährigen…

Einjährige Pflanzen können leider den Winter nicht überleben und können nun entsorgt werden. Falls sie Samen gebildet haben, so können diese noch entnommen, gegebenenfalls getrocknet und aufbewahrt werden.

…und Begrüßung von Mehrjährigen

Im Oktober werden Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt. Wichtig dabei ist, dass es sich um Gewächse handelt, die nicht frostempfindlich sind. Diese sollten erst im Frühjahr in die Erde gebracht werden. Einzige Ausnahme: Rosen. Sie werden nach der Pflanzung angehäufelt und können so die kalte Jahreszeit überstehen.

Blumenzwiebeln nicht vergessen

Im Herbst findet ein reges Treiben rund um Blumenzwiebeln statt: Frühjahrsblüher wie Tulpen, Osterglocken und Hyazinthen werden jetzt in die Erde gebracht. Die Zwiebeln der Sommerblüher wie Dahlien, Knollenbegonien und Gladiolen hingegen müssen ausgegraben und für die Überwinterung präpariert werden.

Rasenpflege

Ein letztes Mal mähen, bevor der Rasen in den Winterschlaf geht – das sollte im Oktober gemacht werden. Danach bekommt die Grünfläche Herbstdünger, um für die kalte Jahreszeit gewappnet zu sein.

November

Auch, wenn es kalt und grau ist: der garten sollte den letzten Schliff bekommen, bevor der Wintereinbruch kommt…

Und schon wieder Laub einsammeln…

Auch im November sollte noch einmal Laub aufgesammelt werden, und zwar zum letzten Mal in diesem Gartenjahr. Dabei ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt: zum einen dient herabgefallenes Laub als Kälteschutz für die Pflanzen. Zum anderen aber können diese ersticken, wenn sie zu stark abgedeckt sind.

Winterschutz für Pflanzen

Um die Wurzelbereiche empfindlicher Pflanzen wird ein Frostschutz aus (Tannen-)Reisig, Laub oder Stroh verteilt. Die Pflanzgefäße, die im Freien verbleiben, werden gegebenenfalls mit Frostschutzvlies umwickelt, auf einen Holz- oder Styropurblock gestellt und/oder an einen geschützten Standort, beispielsweise vor eine Hauswand, gebracht.

Gartenarbeit im November: Unkraut jäten

Man mag es kaum glauben, aber vor dem Wintereinbruch sollte noch einmal Unkraut gejätet werden. Diese Tätigkeit wird gerne vernachlässigt, zumal häufig diese Wildgewächse bereits am Eingehen sind. Oberirdische Pflanzenteile tun dies tatsächlich, jedoch bleiben vielerorts die Wurzeln am Leben. Sie werden voller Freude im Folgejahr wieder austreiben. In Verbindung mit dem durch Selbstaussaat neu entstandenen Unkraut kann man sich leicht vorstellen, welche Dimensionen das annehmen kann…

Gartenteich winterfest machen

Damit der Teich gut durch die kalte Jahreszeit kommt, wird er spätestens jetzt komplett winterfest gemacht. Dazu gehören:

  • Nicht frostharte Wasserpflanzen ins Winterquartier bringen
  • Teichpumpe entfernen, reinigen und frostfrei lagern
  • Abgestorbene Blätter und Triebe der Wasserpflanzen entfernen

Strauchschnitt

Wer es bislang versäumt hat, seine Gehölze zu schneiden, kann dies auch noch im November tun. Voraussetzung ist allerdings, dass es frostfrei ist. Bei stark blutenden Bäumen und Sträuchern ist ein Schnitt spät im Jahr nicht nur möglich, sondern sinnvoll. Durch die kalten Temperaturen fallen die Blutungen viel geringer aus und die Wunden verschließen sich schneller.

Gartenbista-Tipp: Stauden sollten erst im Frühjahr eingekürzt werden, da sie zum einen als Winterschutz für die Pflanze selbst, zum anderen als Unterschlupf für Gartenbewohner dienen.

Gehölze pflanzen

Der November ist tatsächlich noch dazu geeignet, Gehölze zu pflanzen. Dies geschieht an einem frostfreien Tag. Auch einige Stauden können noch in die Erde gesetzt werden.

Wie sehen die Gartengeräte aus?

Ein heikler Punkt: Gartengeräte und -werkzeuge. Sie dienen das ganze Gartenjahr über treu und brav und werden oft nach dem letztmaligen Gebrauch einfach in den Schuppen oder die Garage gestellt, ohne dass sie richtig winterfest gemacht worden sind. Dies sollte unbedingt geschehen – auch im Eigeninteresse. Manch ein Spaten oder ein Rasenmäher rostet still und heimlich vor sich hin, weil er nass weggeräumt worden ist, und kann infolgedessen nicht mehr einwandfrei funktionieren. Vor der Überwinterung sollte man grundsätzlich folgende Maßnahmen durchführen:

  • Messer und Klingen des Rasenmähers säubern, gegebenenfalls ölen
  • Gehäuse des Mähers abstauben
  • Fangkorb komplett entleeren und ausbürsten
  • Bei Benzinrasenmähern das Benzin entfernen; keinesfalls sollte es den Winter über im Tank bleiben
  • Akkus aus sämtlichen akkubetriebenen Geräten entfernen
  • Handwerkzeuge abklopfen oder abbürsten, so dass keine Erd- oder Grasreste an ihnen haften bleiben

Auch die Mehrwegsäcke, die für Gartenabfälle verwendet werden, sollten picobello sauber sein. Verfaulte Gras- oder Unkrautreste werden nicht unbedingt angenehmer, wenn sie mehrere Monate lang in einem Sack verbleiben…

In folgendem Video gibt es noch mehr Tipps, wie man Gartengeräte für den Winter vorbereiten sollte:

Gartenarbeit im Winter?

Wer nun meint, sich im Winter gemütlich zurücklehnen zu können, der irrt sich. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es einige Aufgaben, die im Garten zu erledigen sind. Die gute Nachricht: es gibt wesentlich weniger zu tun als im Rest des Gartenjahres.

Diese Tätigkeiten liegen an

  • Auch im Winter gibt es etwas zu tun...
    Auch im Winter gibt es etwas zu tun…

    Schneeräumen: Räum- und Streupflichten auf dem Bürgersteig sollten jedem Grundstücksbesitzer bekannt sein. Doch auch Bäume und Sträucher sollten von einer allzu schweren Schneedecke befreit werden. Der Grund ist naheliegend: durch das Gewicht werden die Äste und Zweige heruntergedrückt, so dass sie abbrechen können.

  • Immergrüne Gehölze gießen: kaum vorstellbar, aber wahr; die meisten Gehölze, die im folgenden Frühjahr nicht mehr am Leben sind, sind nicht erfroren, sondern schlichtweg vertrocknet. Der Wasserbedarf ist im Winter allerdings wesentlich geringer als im Sommer; an Sonnentagen sollten die treuen, immergrünen Gewächse jedoch eine Wassergabe erhalten.

Neben den oben erwähnten Pflichten, die man als Gartenbesitzer zu erfüllen sind, gibt es jedoch auch schöne Dinge: wie wäre es mit blühenden Zweigen zu Weihnachten? Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, werden am 04. Dezember, dem Barbaratag, Zweige von Blühsträuchern geschnitten:

  • Apfel,
  • Forsythie sowie
  • Kirsche

eignen sich besonders gut. Diese sogenannten Barbarazweige werden in eine Blumenvase gestellt, wo sie aufblühen werden – pünktlich zum Weihnachtsfest. Für den Fall, dass sie vor dem Schneiden noch keinen Frost abbekommen haben, sollten sie über Nacht in die Tiefkühltruhe gelegt werden; dieser Kälteschock ist notwendig, um die Blütenbildung anzukurbeln.

Was machen die Pflanzen im Winterquartier?

Jene Gewächse, die in einem Winterquartier verbleiben, benötigen etwas Aufmerksamkeit:

  • Gelegentliches Gießen
  • Schädlingskontrolle
  • Entfernen verwelkter Pflanzenteile

Leider wird dies häufig vergessen, so dass im folgenden Frühjahr nur noch tote Pflanzen vorhanden sind…

Winterfütterung

Nicht nur Pflanzen, sondern auch Tiere benötigen während der kalten Jahreszeit unsere Hilfe. Gartenvögel freuen sich sehr, wenn ihnen Futter bereitgestellt wird; dasselbe gilt für Eichhörnchen. Dabei bitte darauf achten, dass die tierischen Gartenbewohner keine Mülleimer sind. Dies bedeutet, dass Essensabfälle und Speisereste nichts in den Futterhäuschen zu suchen haben, sondern nur artgerechte Nahrung. Auch frisches Wasser sollte bereitstehen. Es wird zwar eventuell gefrieren, bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt wird es jedoch dankbar angenommen werden.

Teichpflege

Ein Gartenteich liegt für gewöhnlich während der Wintermonate brach. Die dort lebenden Fische werden nicht gefüttert, jedoch bedarf das Gewässer dennoch etwas Aufmerksamkeit. Niemand möchte, dass sein Teich komplett durchfriert. Damit dies nicht geschieht, werden sogenannte Eisfreihalter eingesetzt. Bei sehr niedrigen Temperaturen kann es notwendig sein, einen Teichheizer zu installieren. Sollte der Teich bereits zugefroren sein, wird ein kleines Loch mithilfe von heißem Wasser in das Eis geschmolzen, durch welches ein Eisfreihalter geschoben werden kann. Keinesfalls darf mit Gewalt ein Loch in die Eisdecke geschlagen werden. Durch den dadurch entstandenen plötzlichen Druckunterschied können die Schwimmblasen der Fische platzen, wodurch sie unweigerlich zu Tode kommen würden.

Planung des kommenden Gartenjahres

Der nächste Frühling kommt -ganz bestimmt! Man kann ihn sich gedanklich schon einmal ins winterliche Wohnzimmer holen, indem man Pläne für die Gestaltung und Bepflanzung des Folgejahres schmiedet. Und nicht nur das: stehen eventuell größere Tätigkeiten an? Soll ein Gartenteich gebaut werden? Oder eine Trockenmauer? Wie wäre es mit einem weiteren Obstbaum? All ‘diese Punkte, die im nächsten Jahr auf dem Programm stehen könnten, können bereits in den Wintermonaten diskutiert und geplant werden.

 

Symbolgraphiken: © Leica production – stock.addobe.com; lightpoet – stock.adobe.com; Alexander Raths – stock.adobe.com; Andrea – stock.adobe.com; pikselstock – stock.adobe.com; Andreas Schulze – stock.adobe.com; mashiki – stock.adobe.com

Übersicht

• 31. Juli 2021 • Kategorie: Garten

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