Pool kaufen: Das sollten Sie beim Pool Kaufen beachten!



Mano con chiavi casa villaAn heißen Tagen eine kleine Abkühlung zu genießen, ist eine echte Wohltat. Beneidenswert, wer einen eigenen Pool hat, und sich somit immer dann eine Erfrischung gönnen kann, wenn er es möchte – und dies ohne große Umstände. Ein Swimmingpool im eigenen Garten ist längst kein Luxus mehr, sondern ist für jeden Hausbesitzer erschwinglich. Beim Pool Kaufen jedoch sind einige Kriterien zu beachten…

Pool kaufen: Indoor oder Outdoor? Rundpool oder Ovalpool?

Zunächst sollte sich der Hausbesitzer Gedanken darüber machen, ob er seinen Swimmingpool im Haus oder im Freien haben möchte. Ersterer hat den Vorteil, dass er ganzjährig und unabhängig von Witterungsbedingungen genutzt werden kann. Das Urlaubsfeeling leidet allerdings darunter; der Geldbeutel auch: Indoorpools sind wesentlich kostspieliger als solche für draußen, darüber hinaus besitzt nicht jeder eine entsprechende Räumlichkeit.

Die meisten Hausbesitzer entscheiden sich demzufolge für einen Außenpool.

Die nächste Frage, die es zu beantworten gibt, ist jene nach der Form des Pools. Soll er klasisch eckig, rund oder oval sein? Oder die bizarre Form eines Badesses haben?

Einbau-Pool oder Aufstellbecken?

Ist die Entscheidung gefallen, steht bereits eine weitere an: soll der Swimmingpool in den Boden eingelassen oder auf diesem aufgestellt werden? Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Einbaupool besteht in der Regel aus einer riesigen Badewanne aus Metall oder Kunststoff, welche in ein zuvor geschaffenes Fundament im Garten eingelassen wird. Hierfür ist natürlich viel Platz erforderlich. Wer diesen hat, wird dann aber den Einbau eines solchen Pools nicht bereuen: diese Konstruktion hält jahrzehntelang und kann mit einem entsprechenden Ambiente eine echte Wellness-Oase werden.

Wesentlich kostengünstiger und platzsparender sind die Swimmingpools zum Aufstellen. Diese Aufstellbecken werden im Handel häufig als „Badepool“ bezeichnet und erst dann mit Wasser befüllt, wenn sie an ihrem Bestimmungsort stehen. Ihre Vorteile liegen im günstigen Anschaffungspreis sowie in der Tatsache, dass sie nicht dauerhaft irgendwo installiert sind. Schwimmen kann man nicht wirklich gut in ihnen (zumindest keine sportlichen Bahnen ziehen), jedoch bieten sie richtig viel Badevergnügen und Planschspaß für Jung und Alt.

Polyesterpool: Alternative zum Badepool?

Neben dem klassischen Aufstellbecken bieten Fachhändler auch Polyesterpools an. Diese werden als ganzes geliefert und im Garten aufgestellt; das Badevergnügen ist vergleichbar mit anderen Aufstellbecken. Nachteilig ist nur, dass ein Polyesterpool nicht auseinanderzubauen ist. Ist diese riesige Wanne erst einmal irgendwo aufgestellt, wird sie dort auch bleiben müssen: es ist nicht möglich, sie zu verschieben oder gar irgendwo einzumotten.

Aufblaspools: Nostalgisch schön…

Fast von der Bildfläche verschwunden, jedoch immer noch beliebt sind die Aufblaspools. Diese Mini-Schwimmbecken können an jedem beliebigen Ort im Garten aufgestellt, aufgeblasen und mit Wasser gefüllt werden. Ob nur zum Füße Baden oder zum Liegen im Wasser: ein Aufblaspool bietet immer eine kühle Erfrischung. Aufgrund der geringen Wassermenge sollte solch ein Pool besser an einem schattigen Standort aufgestellt werden; in der prallen Sonne erwärmt sich das Wasser zu schnell, so dass der Frische-Effekt verloren geht.

Pools kaufen für Kinder

Das Planschbecken ist immer noch ein Klassiker, wenn es um Badevergnügen für Kinder geht. Wie seit Jahrzehnten, werden diese Pools aufgeblasen und dann mit Wasser gefüllt – einfacher kommt man nicht an sein persönliches Schwimmbecken. Je nach Alter und Größe der Kinder variieren sowohl die Größe des Planschbeckens als auch die Wassermenge darin.

Achtung: Kinder niemals unbeaufsichtigt im Planschbecken spielen lassen!

Graphik: © ALDECAstudio – Fotolia.com

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